537 CENTIL - Vier 'absolute Idioten' werden in einem Schneesturm mit 80 Meilen pro Stunde vor Ben Nevis gerettet, nachdem sie versucht hatten, während des Sturms Ciara den höchsten Berg Großbritanniens zu besteigen, während sie TRAINER trugen.
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Vier 'absolute Idioten' werden in einem Schneesturm mit 80 Meilen pro Stunde vor Ben Nevis gerettet, nachdem sie versucht hatten, während des Sturms Ciara den höchsten Berg Großbritanniens zu besteigen, während sie TRAINER trugen. 



  •     Die mutmaßlichen Studenten aus Glasgow wurden während des Sturms Ciara auf dem 4.413 Fuß hohen Gipfel gefangen
  •     Alle vier waren schlecht ausgerüstet, hatten keine Eispickel, Steigeisen oder sogar Karten dabei und trugen Turnschuhe.
  •     Sie wurden sogar während des Sturms getrennt und hätten es wahrscheinlich nicht durch die Nacht geschafft.
  •     Als alle Hoffnung verloren schien, stürmten 22 Freiwillige des Lochaber-Bergrettungsteams zu ihrer Rettung
  •     Nach einer langen Rettungsaktion während des Schneesturms mit 80 Meilen pro Stunde wurden sie in ein Krankenhaus in Fort William verlegt.
  •     John Stevenson, der Leiter des Rettungsteams, nannte sie einen "Haufen Idioten", die "Glück haben, noch am Leben zu sein".

Ein 'Haufen Idioten', die während des Sturms Ciara beschlossen haben, den Ben Nevis in Turnschuhen und ohne Karte zu besteigen, haben "Glück, dass sie noch am Leben sind", nachdem Bergretter die Gruppe vor Unterkühlung und 80 Meilen pro Stunde gerettet haben.

Das Quartett, das vom Lochaber Mountain Rescue Team als "dumm" beschrieben wurde, verfing sich auf steilem und eisigem Boden auf dem Coire Eòghainn in der Nähe des 4.413 Meter hohen Gipfels, als ein Schneesturm mit -20 Grad Celsius um sie herum tobte.    

Schlecht ausgerüstet - ohne Eispickel, Steigeisen oder Karten - und voneinander getrennt, nannten anspruchsvolle Bergretter die verdächtigen Studenten aus Glasgow "Glück, dass sie noch leben".

Sie benutzten die Handy-App what3words, um ihren Standort zu markieren, bevor 22 furchtlose Freiwillige ihnen zu Hilfe eilten und eine lange Rettungsaktion inmitten eines heftigen Blitzsturms durchführten.

Alle vier werden jetzt im Belford Hospital in Fort William behandelt.

Das 'dumme' Quartett (ein Wanderer auf dem Bild sitzend und ein anderer links) war in der Nähe des 4.413 m hohen Gipfels in den schottischen Highlands gefangen, nachdem es bei eisigen Winden von 80 Meilen pro Stunde einen Spaziergang auf den Ben Nevis unternommen hatte.

 

Nach einer langen Rettungsaktion von 22 Freiwilligen (auf dem Bild oben) inmitten eines Schneesturms und Blitzsturms wird die 'dumme' Vierergruppe nun im Belford Hospital in Fort William behandelt.

 

Der Leiter des Rettungsteams, John Stevenson, verriet, wie sein Team den vier "ein Stück unseres Geistes" gab.
Er lobte sein Team, das während des "Whiteout" "sein Leben riskierte", und warnte ominös: "Diese vier hätten die Nacht nicht überlebt - auf keinen Fall".

Über das Quartett sagte Stevenson: "Es war schiere Dummheit. Sie waren ein Haufen Idioten. Wir mussten noch nie Menschen in Trainern im Winter retten. Sie haben so viel Glück, dass sie noch am Leben sind.

Es war ein Whiteout mit Windböen von 80 Meilen pro Stunde an der Spitze und minus 20 Grad Windchill.

Wir fanden sie im Abstand von mehreren hundert Metern und mussten Schritte im Eis schneiden, um drei von ihnen herunterzuholen.  Sie waren so schlecht ausgerüstet, dass es fast unmöglich war.

Ich kann mein Team nicht hoch genug loben. Sie haben ihr Leben riskiert und einen brillanten Job gemacht.

Diese vier hätten die Nacht nicht überlebt - auf keinen Fall.

Sie konnten damals nicht viel sagen - weil sie so traumatisiert waren. Aber inzwischen haben wir eine Nachricht aus dem Krankenhaus erhalten, in der sie ihre Dankbarkeit zum Ausdruck bringen.

Er fuhr fort: "Sie waren absolute Idioten. Sie trugen Turnschuhe und beschlossen, unter diesen Bedingungen auf Ben Nevis zu gehen! Sie waren einfach nur dumm.

Sie sind nicht geklettert - sie sind nur gelaufen, aber ich glaube, sie haben nicht einmal den Gipfel erreicht. Sie waren für jedes Wetter schlecht ausgerüstet, geschweige denn für diese Bedingungen.

Wir fanden die ersten, dann die anderen und brachten sie auf halbem Weg hinunter, bis der Hubschrauber sie zur Basis flog und wir brachten sie dann ins Krankenhaus.

Es war so schlimm - auch mit Blitzeinschlägen - dass der Hubschrauber eine Zeitlang nicht einmal nach Inverness zurückfliegen konnte. Diese Jungs hatten keinen Scooby. Es ist wirklich zum Verrücktwerden.

Zwei von ihnen waren besonders schlimm von der Kälte. Alle vier hätten die Nacht dort oben nicht überlebt.

Originalartrikel hier weiterlesen:

 

 



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