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11.01.2026 22:25:47  Artikel 129 mal gelesen
Ein Beispiel, wie genau Satellitendaten wirklich sind oder wie Falsch Wettervorhersagen zu Echtzeit und in die Zukunft sein können! 



Den Menschen wird vorgegaukelt, die Pseudoforscher Knutti aus Zürich und aus Deutschland (Schellnhuber und Co.) könnten Wetter über mehrere Jahrzehnte vorhersagen. Dabei sind selbst Realtime Daten der Satelliten zu ungenau, über die Vorhersagen in Apps zusammen mit gemessenen Temperaturen am Boden erstellt werden. 

Tatsache ist, dass aufgrund dieser Pseudoforscher die für viel Geld Befehle der Politiker ausführen, niemals in der Lage waren, Wetterentwicklungen über mehrere Jahre vorher zu sagen. Nicht mal für den gleichen Tag sind die oft nicht in der Lage, richtig vorher zu sagen. 

Vielmehr ist es organisierte Kriminalität, um die Bürger mit CO2 Zertifikaten, Abgaben und Steuern abzuzocken. Seit Wochen herrschen in der Schweiz im Flachland auf knapp 450 Meter Höhe auf dem Balkon gemessen zwischen 0 und minus 10 Grad bei Bewölkung. Bei Sonnenschein zwischen 5 Grad bis -8 Grad in der Nacht. Genau genommen seit November 2025. Damit sanken die Monatsmittel um über 5 Grad!

MeteoSchweiz versucht seit Jahrzehnten krampfhaft das Narrativ damit aufrecht zu erhalten, in dem Messstationen unmittelbar neben Autobahnen, Hauptstrasse oder in bewohnte Gebiete verschoben wurden. Zum Beispiel die mobile Station in der Binzmühlenstrasse in Oerlikon, oder die unzähligen Stationen bei der A1 oder Richtung Luzern von Rothrist her. Da sind 6 alleine  Stationen direkt an der Autobahn. Zusätzlich zu diesem so offensichtlichen Betrug werden die Daten durch "Homogenisierung" passend gemacht, damit diese dem Narrativ nicht wiedersprechen. Das ist hochgradiger Betrug, um die Bürger über verschiedene Abgaben und Steuern zusätzlich abzuzocken.

Erinnern Sie sich noch an die Behauptungen, Schnee würde der Vergangenheit angehören und nie mehr auftreten. Auch in den Bergen sollte es nach den Pseudoforschern keinen Schnee mehr geben. Ski Fahren sollte nicht mehr möglich sein gemäss den Behauptungen.



Der Spiegel vom 01.04.2000
Nie wieder Schnee
https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/winter-ade-nie-wieder-schnee-a-71456.html


Auch GastroJournal blässt in das gleiche Betrugsnarrativ

Wo der Schnee in Zukunft noch liegt - und wo nicht
Die neusten Klimaszenarien zur Schweiz zeigen deutlich: Das Klima verändert sich schneller und die Auswirkungen werden immer gravierender. Konkret wird die Schweiz bis 2060 vermehrt von extremerer Hitze und trockeneren Sommern betroffen sein und es wird mehr Starkniederschlag und weniger Schnee geben.

Persönliche Bemerkung:
Klimaszenarien sollen also wissen, welches Wetter in 35 Jahren herscht? Wetter-Vorhersagen sind allerdings bereits ab 5 Tagen zu 80% komplett falsch. Ab 6-12 Tagen stimmt nichts mehr. Für uns stellen solche Behauptungen vortsätzlicher Beetrug dar, weil Wetter niemals über so eine grosse Zeitspanne vorhergesagt werden kann, weil die solaren und interplanetaren Einflüsse schlicht nicht berücksichtigt werden können und politische Vorgaben den Betrug voraussetzen, um die Bürger um Ihr Geld zu betrügen.
https://gastrojournal.ch/home/tourismus/wo-der-schnee-in-zukunft-noch-liegt-und-wo-nicht


ARD1 Alpha
Abschied vom weißen Winter 

https://www.ardalpha.de/wissen/umwelt/klima/klimawandel/schnee-schneehoehen-berge-alpen-klimawandel-100.html

Die Bergwelt im Süden Deutschlands ist vom Klimawandel(Schwindel) besonders betroffen, nicht nur, weil sie mitsamt ihren Bewohnern besonders sensibel auf die Veränderungen reagiert. Der Klimawandel wirkt sich dort auch stärker aus: Die Durchschnittstemperatur in den Alpen etwa steigt doppelt so schnell wie im globalen Durchschnitt.

Das dies völliger schwachsinn ist, ohne irgendwelche Beweise liegt auf der Hand. 

Die Realität am 11.01.2026 13:40!


 In allen 41 Gebieten liegt genügend Schnee!

 

 

National Center for climate services
Schneearme Winter

Auch die vom Schweizerischen Bund finanzierte NCCS behauptet folgendes;
Die Winter werden Mitte des Jahrhunderts deutlich wärmer sein als heute. Zwar fällt mehr Niederschlag – aber wegen der höheren Temperaturen eher als Regen. Besonders in tieferen Lagen schneit es seltener und weniger. Entsprechend schrumpfen die schneereichen Gebiete der Schweiz stark.

Auf welchen Daten beruhen diese Behauptungen, wenn Wetter nicht mal zuverlässig ab 5 Tagen richtig vorhergesagt werden kann? Wenn eine staatliche Stelle solche haarsträubende Behauptungen veröffentlicht, die niemals bewiesen werden können, weil schlicht Vorhersagen über so lange Zeit der Wahrsagerei mit einer Kristallkugel gleichzustellen ist und nur zu einem Zweck  veröffentlicht wird, um dämliche Bürger zu Verarschen und alle damit mit Abgaben zu beklauen! Selbst dann wenn es so offenscihtlich ist, dass die Temperaturen dramatisch sinken. Die Seen und Teiche zufrieren, wie in Dättwil oder der untere Bodensee! Selbst dann wird das Betrugsnarrativ versucht, mit Datenmanipulationen und immer haarsträubenderen Behauptungen aufrecht zu erhalten. Das ist absichtliche Täuschung und organisierte Kriminalität! Da stellt sich die Frage, wer wirklich die Auftraggeber sind? Das WEF?, Geheimlogen? Die EU? Das sollte zwingend durch Insider aufgedeckt werden.

https://www.nccs.admin.ch/nccs/de/home/klimawandel-und-auswirkungen/schweizer-klimaszenarien/kernaussagen/schneearme-winter.html

Die Realität

Aufgenommen auf dem Rüsler auf ca. 600 Meter über Meer, ca. 20 cm Neuschnee in nur 2 Tagen. Seit Wochen (November 2025) mehrheitlich zwischen 0 bis -10 Grad Kalt. 

 

Es lassen sich hunderte solche Behauptungen in Google finden. Eine haarsträubender als die andere. Einige wollen sogar genau wissen, wie das Wetter im Jahr 2100 sein wird.
Für solche organisierte Kriminalität bezahlen wir Steuern und Abgaben!

Im Bezug zu den Monatsmittel-Werte auf dem Säntis und in allen anderen schweizerischen Orten sinken diese seit 2016 dramatisch schnell. Dass Kälte wesentlich mehr Schäden anrichtet wenn es bis in den April zeitweise unter null geht, liegt auf der Hand. Nichts kann angepflanzt werden, Obst und Kirschen frieren ab. Getreide kann nur noch während einem sehr kurzen Zeitfenster angebaut werden. Dass damit die Nahrungsmittelerzeugung dramatisch zurück geht, wird auf kriminelle Art und Weise verschwiegen!

Monatsmittel auf dem Säntis

Januar


Februar


März


April


Mai


Juni


Juli


August


September


Oktober


November


Dezember


 

 

Die Säntis Station ist auch für andere Stationen repräsentativ, da sich die Verläufe in der gesammten Schweiz ähnlich verhalten. Eine Erwärmung wäre  wesentlich weniger Schlimm als Kälte bis Ende Frühling. Historische Aufzeichnungen belegen, dass langanhaltende Kälte und Minustemperaturen wesentlich mehr Opfer und zu wesentlich weniger Nahrungsmittel führen, während Warmphasen Wohlstand und genügend Nahrungsmittel hervor brachten. Jedem der logisch denken kann, sollte dies klar sein. Dennoch überrasccht es mich immer wieder, dass gebildete intelligente Menschen alles glauben und nichts hinterfragen. Es ist halt viel bequemer nicht selbst zu studieren und nachzuforschen. 

 

Was wird uns pro Liter Benzin und Diesel gestohlen?

Gesamt-Beitrag der staatlichen Steuern/Abgaben pro Liter

Wenn man die obigen Komponenten zusammenfasst, ergibt sich eine grobe Gesamtsumme staatlicher Belastungen pro Liter Kraftstoff:

📍 Benzin

KomponenteBetrag pro Liter
Mineralölsteuer + Zuschlag~ 76.8 Rp.
Mehrwertsteuer (8.1 % auf Gesamtpreis)~ 15–18 Rp.
CO₂-Kompensationskosten (indirekt möglich)~ bis 10–12 Rp.

👉 Summe ca. ~102 – 107 Rp./Liter staatliche Belastungen
(ohne Berücksichtigung diverser kleiner Abgaben, Import-Abgaben oder strukturierter Verkehrsfonds-Beiträge.)

 

📍 Diesel

KomponenteBetrag pro Liter
Mineralölsteuer + Zuschlag~ 79.6 Rp.
Mehrwertsteuer (8.1 %)~ 15–18 Rp.
CO₂-Kompensationskosten (indirekt möglich)~ bis 10–12 Rp.

👉 Summe ca. ~105 – 110 Rp./Liter staatliche Belastungen

 

📊 3) Prozentuale Aufteilung: Steuer- vs. Netto-Anteil

🛞 Benzin (Ø 1.65 CHF/L)

PositionBetrag (Rp./L)% vom Preis
Fixe Abgaben (Mineralölsteuer + Zuschlag)76.8~ 46.6 %
Mehrwertsteuer (8.1 %)13.4~ 8.1 %
Total Steuern & Abgaben~90.2~54.7 %
Netto (Restpreis inkl. Rohöl, Handel, Logistik)~74.8~ 45.3 %

👉 Über die Hälfte des Benzinpreises (ca. 55 %) sind Steuern/Abgaben.

🚛 Diesel (Ø 1.78 CHF/L)

PositionBetrag (Rp./L)% vom Preis
Fixe Abgaben79.6~ 44.7 %
MWST (8.1 %)14.4~ 8.1 %
Total Steuern & Abgaben~94.0~52.8 %
Netto (Rohöl/Handel/Logistik)~84.0~ 47.2 %

👉 Auch beim Diesel liegt der Steuer-/Abgabenanteil etwas über 50 % des Verkaufspreises.


📌 4) CO₂-Abgabe/Lenkungsabgabe

➡️ Die Schweiz erhebt eine CO₂-Lenkungsabgabe für Heizbrennstoffe, nicht direkt für Kraftstoffe fürs Auto, CO₂-Kompensationskosten (indirekt möglich). Motor-Kraftstoffe können jedoch eine Kompensationssumme beinhalten – amtlich erlaubt bis max. 50 CHF pro 1000 Litern (~5 Rp./L), die Hersteller/Importeure in Klimaprojekte investieren können.

👉 Diese Kompensation wird oft im Preis berücksichtigt, ist aber gesetzlich nicht als CO₂-Steuer im klassischen Sinn ausgewiesen.


📌 5) Übersicht: Was zahlst du effektiv pro Liter

PositionBenzin (~1.65 CHF)Diesel (~1.78 CHF)
Rohöl, Handel, Logistik (Netto)~ 0.75 CHF~ 0.84 CHF
Mineralölsteuer + Zuschlag0.77 CHF0.80 CHF
MWST auf Gesamtpreis0.13 CHF0.14 CHF
Gesamtpreis1.65 CHF1.78 CHF
Steuern/Abgaben gesamt~0.90 CHF (55 %)~0.94 CHF (53 %)

 Quelle: ChatGPT 



Durch CO2 Steuern und Abgaben verursachte Preissteigerungen

📈 1) Verbraucherpreisindex (CPI) für Lebensmittel – langfristige Entwicklung

Der Schweizer Landesindex der Konsumentenpreise (LIK) misst die Preisentwicklung eines repräsentativen Warenkorbs, einschließlich Lebensmitteln und alkoholfreien Getränken. Leider sind längere detaillierte Zeitreihen speziell für Lebensmittel separat nicht öffentlich in einfacher Form verfügbar, aber es gibt Daten, aus denen sich Folgendes ableiten lässt:

🔹 Langfristige Preisentwicklung (alle Konsumgüter)

  • Der allgemeine Verbraucherpreisindex in der Schweiz ist seit den 1980er Jahren kontinuierlich gestiegen – Preise stiegen über Jahrzehnte insgesamt stark (etwa mehr als das 3‑ bis 4‑fache seit 1980).
    Das bedeutet: 100 CHF Warenkorb 1980 hätte heute etwa 300–400 CHF gekostet, wenn alle Preise proportional mit dem CPI gestiegen wären.

🔹 Lebensmittelpreisentwicklung

  • Spezifische Lebensmittelpreis‑Datasets zeigen, dass der Lebensmittel‑Preisindex (CPI Food) über Jahrzehnte um mehrere 100 % gestiegen ist. Historische CPI‑Daten (Food) lassen sich z. B. bei statistischen Datenbanken wie FRED für viele Jahrzehnte zurückverfolgen.

Auch wenn konkrete jährliche Indexwerte über 40 Jahre nicht öffentlich auf einer einfachen Tabelle stehen, ist aus historischen Inflationszahlen ersichtlich, dass Lebensmittelpreise im Schnitt ähnlich wie der Gesamtpreisindex gestiegen sind – in manchen Phasen sogar etwas stärker (z. B. bei Getreide, Milchprodukten), in anderen Phasen moderater.

 

📊 2) Grober Richtwert: Preissteigerung 1985 → 2025

Aus langfristigen Preisindex‑Daten lässt sich abschätzen:

💡 Wenn Lebensmittelpreise im gleichen Umfang wie der allgemeine Konsumpreisindex gestiegen wären, ergeben sich folgende ungefähre Größenordnungen:

ZeitperiodeGeschätzter Anstieg Lebensmittelpreise
1985 → 2025 (~40 Jahre)+~200 % bis +300 % (d. h. Lebensmittel heute etwa 3‑ bis 4‑mal teurer als 1985)

👉 Das heißt:

  • Ein Lebensmittelkorb, der 1985 100 CHF kostete, würde heute ungefähr 300–400 CHF kosten – nur wegen Preissteigerung, nicht wegen Mengenänderung oder Qualität.


📌 3) Jüngere Entwicklung: Lebensmittelinflation in den letzten Jahren

Auch zeitnahere Daten zeigen, dass speziell seit der Corona‑ und Ukraine‑Krise die Lebensmittelpreise in der Schweiz teils deutlicher als früher gestiegen sind:

  • Über die letzten 3 Jahre (2021–2024) sind Lebensmittelpreise laut Comparis‑KPI um rund +6,7 % gestiegen.

Einzelne Produktgruppen (z. B. Zucker, Speisefette, Butter) zeigten in diesem Zeitraum sogar Preissprünge bis 20–30 %.

Diese kurzfristigen Schwankungen liegen deutlich über der durchschnittlichen langfristigen Lebensmittelinflation in der Schweiz, die — gemessen an jährlichen Inflationsraten — historisch eher niedrig ist (Durchschnitt meist


📍 4) Wichtige zusätzliche Hinweise

Starke Währung und importierte Produkte: Der starke Schweizer Franken wirkt dämpfend auf importierte Lebensmittelpreise, was die jährliche Teuerung im Vergleich zu Nachbarländern oftmals reduziert hat.


Preise vs. Empfundene Preise: Viele Konsument*innen berichten, dass bestimmte Produkte gefühlt stärker gestiegen sind (z. B. Fleisch, Frischprodukte), auch wenn der Gesamt‑Lebensmittelpreisindex moderater steigt.
Unterschiedliche Produktkategorien: Grundnahrungsmittel (Brot, Milch etc.) haben andere Preistrends als Luxus‑ oder Importwaren, was sich in Detailindices widerspiegelt.


📌 Zusammengefasst

Zwischen 1985 und 2025 sind die Lebensmittelpreise in der Schweiz etwa um das 3‑ bis 4‑fache gestiegen — das entspricht einem kumulierten Anstieg von ungefähr +200 % bis +300 % über ~40 Jahre.
In den letzten Jahren (z. B. seit 2021) gab es zusätzlich deutlich spürbare Preissprünge einzelner Produkte (mehrere Prozentpunkte über wenigen Jahren).

Quelle: ChatGPT

 

Den Bürgern in der Schweiz werden so pro Jahr  1.2 Milliarden Franken gestohlen! Würden nicht laufend Milliarden ins Ausland verschenkt, hätten die Bürger um die Hälfte weniger Steuern und Abgaben zu leisten. Die Lebenshaltungskosten würden sich auf einen Schlag halbieren!

Die CO2-Abgabe wurde erstmals im Jahr 2008 erhoben. Seit 2022 beträgt der Abgabesatz 120 Franken pro Tonne CO2. Dies ergibt einen jährlichen Ertrag von ungefähr 1.2 Mrd. Franken.12.08.2025