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25.01.2026 15:50:12  Artikel 29 mal gelesen
War die NSDAP in Deutschland links oder rechts oder Mitte Partei? Eine hysorische Rückblende  



Um es worweg zu nehmen, ich bin weder politisch Aktiv noch interessiert mich eine politische Richtung. Das einzige was mich interessiert ist die Wahrheit. Günstige Lebenshaltungs- und Energiekosten die auf einer bürgerlichen ehrlichen Politik basieren.



Die NS Ideologie hatte eine wichtige Bedeutung im Dritten Reich. Nach der Machtergreifung Adolf Hitlers 1933 beeinflusste sie die politischen Entscheidungen der Nazis maßgeblich.

Die Ideologie des Nationalsozialismus besteht aus 5 Säulen, die alle miteinander zusammenhängen: 

  1. Führerprinzip
  2. Volksgemeinschaft
  3. Sozialdarwinismus
  4. Antisemitismus
  5. Lebensraum im Osten

Die NS Ideologie war auch dazu da, die Verbrechen und Gräueltaten der Nazis zu rechtfertigen. Ein schreckliches Beispiel dafür ist der Holocaust.

Die Nazis nutzten ihre Ideologie aber beispielsweise auch dazu, einen Führerkult zu erschaffen. Damit festigte Hitler seine Macht. Den Aufbau der NS Ideologie kannst du dir in der folgenden Mindmap anschauen:

Gesamter Beitrag hier lesen



Vorwort

Diese geschichtswissenschaftliche Abhandlung untersucht die Frage, ob Hitler und die Nationalsozialisten als Linke einzustufen sind und ob sie linke Politik betrieben haben. Im folgenden Artikel stütze ich mich auf Aussagen anerkannter Historiker, politikwissenschaftliche Berichte und Zeitzeugenaussagen. Zudem präsentiere ich meine Schlussfolgerungen aus den Ergebnissen meiner Recherche.


Parteigründer der Nationalsozialisten: Der Sozialist Anton Drexler

Die NSDAP (Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei) hieß vor der Namensumbenennung DAP (Deutsche Arbeiterpartei). Sie wurde von dem Sozialisten Anton Drexler gegründet.

Drexler förderte Hitler in der damals noch kleinen nationalsozialistischen Bewegung. Er galt als Hitlers Mentor.

  
Hitlers Anfänge bei den (nationalen) Sozialisten

Den ersten Kontakt zur Nazibewegung hatte Hitler 1919 in der Gründungsphase der DAP (später NSDAP).  Gottfried Feder (später Staatssekretär im Reichsministerium für Wirtschaft) hielt im Münchner Sterneckerbräu den Vortrag Wie und mit welchen Mitteln beseitigt man den Kapitalismus? (Link). 

Hitler schrieb später in seinem Buch „Mein Kampf“ über das Treffen: „Nachdem ich den ersten Vortrag Feders angehört hatte, zuckte mir auch sofort der Gedanke durch den Kopf, nun den Weg zu einer der wesentlichsten Voraussetzungen zur Gründung einer neuen Partei gefunden zu haben.”

  
Das linke Wahlprogramm der Nationalsozialisten

Auch im Laufe der Geschichte der NSDAP kommen die sozialistischen Wurzeln zum Vorschein. Z. B. im 25-Punkte-Wahlprogramm der NSDAP. Hier spricht man von folgenden Punkten:

  • Grund- und Boden-Enteignungen
  • Verstaatlichungen von Trusts
  • Gewinnbeteiligung an Großbetrieben
  • Kommunalisierung der Groß-Warenhäuser
  • Abschaffung des mühelosen Einkommens (Stichwort: Einnahmen durch Zinsen) 
  • Ersatz einer materialistischen Weltanschauung dienenden Rechtsordnung
  • Todesstrafe für Wucher und Schieber
  • Gemeinnutz vor Eigennutz
  • Stärkung des Staatsapparates

Dies sind alles deutlich linke Forderungen.

”Genosse”: Ein typischer Begriff der Linken

Die Nazis haben sich untereinander Genossen (Parteigenossen / Volksgenossen) genannt.

NSDAP GenossenGenosse ist ein typischer Begriff linker Parteien und geht auf die SAP (Sozialistische Arbeiterpartei) zurück, die 1875 gegründet wurde (Link). Anmerkung: Nach der Umbenennung 1890 hieß die SAP dann SPD (bis heute). Wie in dem obigen Bild  ersichtlich wird, haben die Nationalsozialisten, so wie heutige Linke auch, gegendert. Hitler gehörte übrigens zu einem der ersten Politiker, die gegendert haben bzw. inklusive Sprache benutzte. 

Adolf Eichmann: Nationalsozialismus und Kommunismus sind Geschwister

SS-Obersturmbannführer Otto Adolf Eichmann war einer der schrecklichsten Naziverbrecher. Er war Teilnehmer der berüchtigten Wannsee-Konferenz. Er leitete später die Dienststelle, welche für die Verfolgung, Deportation und Ermordung von 6 Millionen Juden zuständig war. 

In seinen Memoiren schrieb er, dass sein politisches Empfinden links war. Für ihn war das Sozialistische mindestens genauso wichtig wie das Nationale. Er und seine Freunde sahen den Kommunismus und Nationalsozialismus als eine Art Geschwisterkinder.  (Quelle)

Joseph Goebbels: Wir sind Sozialisten

Joseph Goebbels (Reichspropagandaleiter und Hitlers enger Vertrauter in der NSDAP) :
Nazis-Sozi GoebbelsIn seinem 1931 erschienenen Buch: Der Nazi-Sozi; Fragen und Antworten für den Nationalsozialisten, schrieb Goebbels ausschweifend gegen den Kapitalismus, über die Ablösung des Bürgertums durch eine sozialistische Gliederung des Staates (Anmerkung: Unter Bürgertum verstand man die Klasse der Bessergestellten durch Beruf, Bildung oder Besitz, die sich von der Arbeiterklasse abgrenze). Es ging Goebbels in seinem Buch um die Befreiung des Arbeiters mit Hilfe des Sozialismus „Wir wollen ein Deutschland der Arbeiterklasse”, gegen Liberalismus „Liberalismus stirbt, daß der Sozialismus lebe.” etc. Er sah den internationalen Sozialismus nur als eine Maske des internationalen Kapitalismus, der einem wirklichen Sozialismus entgegensteht.

Seite 11: „Haben wir Deutschland erst erobert, dann wird Deutschland ein Staat der Arbeit, ein Arbeiterstaat sein.”
Seite 13: „… das Ziel dieses Kampfes ist nie und nimmer die Weltrepublik des Sozialismus,  – die hat es nie gegeben und wird es nie geben. […] Das Ziel ist die Gründung neuer nationaler, sozialistischer Staaten.”


Hitlers linke Politik der Umverteilung (von oben nach unten)

Die Nationalsozialisten haben nach der Wahl diverse linke Sozialgesetze erlassen. Gesetze, von denen Linke zuvor lange geträumt haben. Das waren Gesetze zum Nutzen des kleinen Mannes und Arbeiters. Es waren aber auch Gesetze zum Schaden der Reichen und der Wirtschaft. 

  • Rentenerhöhung während des Krieges um Netto 15%
  • Rentner bekamen 1941 die Krankenversicherung (für einen symbolischen Beitrag von 1 Reichsmark)
  • Lohnzulagen bei Schichtarbeit
  • Lohnfortzahlungen
  • Kündigungsschutzmaßnahmen
  • Einführung des 1. Mai als nationaler Feiertag zur Ehrung des Arbeiters (mit voller Lohnfortzahlung – Der erste bezahlte Feiertag für Arbeiter in der deutschen Sozialgeschichte)
  • Halbierung von Rezeptgebühren
  • Schuldnerschutz (Gerichte wurden z. B. angewiesen sich mehr auf die Seite der Schuldner und nicht so sehr auf die Seite der Gläubiger zu stellen, Pfändungen waren nicht mehr so leicht durchführbar, Mieter konnten nicht so leicht aus den Wohnungen geschmissen werden etc.)
  • Mieterschutz / Mietendeckel
  • Halbierung von Gewerkschaftsbeiträgen für Arbeiter (die andere Hälfte zahlte dann der Arbeitgeber). Anmerkung: Gewerkschaften wurden zusammengelegt zu einer großen Gewerkschaft, die Deutsche Arbeiterfront.
  • Verbesserte Versicherungsleistungen für Arbeiter
  • Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen
  • Steuerliche Begünstigungen von Familien
  • Kilometerpauschale
  • Kinderbeihilfen (später in der BRD Kindergeld)
  • Schulgeld
  • Steuerklassen, von denen vor allem Familien profitierten
  • Erhöhung der Unternehmenssteuern (z. B.  Körperschaftssteuer von 20 auf 40% und im Krieg auf 55%)
  • Schärfere Betriebsprüfungen und Auflagen für Unternehmen
  • Einführung und Erhöhungen diverser anderer Steuern (z. B. die Reichsfluchtsteuer zur Bekämpfung der Kapitalflucht)
  • Anmerkung:  Die Lohnsteuer wurde, trotz Krieges, nie erhöht.
  • Zwangsabgabe der Wirtschaft an die NSDAP, die sog. Adolf-Hitler-Spende  (bis 1945 insgesamt ca. 700 Millionen Reichsmark)
  • Hohe Freibeträge bei der direkten Kriegssteuer (80 Prozent der Deutschen lagen unterhalb des Freibetrages)
  • Einmalige Abgabe für Haus- und Grundstücksbesitzer (insgesamt 8 Milliarden Reichsmark)
  • Anspruch auf Urlaubstage wurde von bislang 8 bis 12 Tagen auf 14 bis 21 erhöht.
  • Ausweitung des Freizeitangebotes für Arbeiter und Angestellte
  • Aktionäre wurden 1934 gezwungen, Dividenden in Staatsanleihen anzulegen, gleichzeitig bekamen sie für diese Anlagen Zinsen von gerade mal nur 2%. Die Laufzeit war auf 10 Jahre festgeschrieben. 
  • Reduzierung der Arbeitslosigkeit  von 4,8 Millionen Arbeitslose auf fast Vollbeschäftigungs-Niveau (ohne Inflation und mit relativ stabilen Löhnen)

(Link / Link / Link / Link)

Anmerkung: Soziale Wohltaten für Arbeiter und den kleinen Mann, wie oben aufgeführt, mögen für uns heute normal klingen. In der Weimarer Republik waren solche Gesetze jedoch nur ein Traum vieler Linker.  Solche Umverteilungsmaßnahmen von oben nach unten waren am Ende der Weimarer Republik Wunschdenken. Vor Hitlers Machtübernahme kämpften Arbeiter mit Beschneidungen von Arbeitnehmerrechten (Quelle).  Es war die linke Politik der Nationalsozialisten, die man teilweise bis heute in unserem Sozialstaat wiederfindet.  Es waren linke Sozialmaßnahmen, die überproportional Reiche, Unternehmen und Besserverdiener trafen. Hitler hat mitnichten Politik für Reiche und Unternehmen gemacht. Er war ein Linker. Ihn interessierte vor allem die Arbeiterklasse. Aber dazu später mehr.

Fazit:

Aus den hystorischen Recherchen des Autors und Original Zeitungsartikeln und Flugblättern der damaligen Zeit und aus Original-Zitaten geht ganz klar und unmissverständlich hervor, dass die NAZIs und deren NSDAP Linksextreme Verbrecher waren und sich die Geschichte in Deutschland, wie auch neu in der Schweiz zu wiederholen scheint. Betrachtet man die gegenwärtige Politik in Bern, die entgegen der Referenden und Umfragen sowie gegen Oppositionen wie die SVP, Mass-Voll usw. trotzdem an die EU anbiedert und damit klar den Volkswillen hintergeht, betreibt. Gegen Abstimmungen handelt. Scheint es neu auch in der Schweiz eine sich wiederholende Entwicklung zu geben, die daarauf abziehlt, die Bürger zu unterwerfen und zu kontrollieren. 


Als Stichworte Organisationen wie das WEF in Genf, GAVI von Bill Gates in Genf, WHO ebenfalls in Genf, Anbindung an die NATO, obwohl dies klar abgelehnt wurde. AKtive Propagande bezüglich KKW's welche dazu führte, dass das Energiegesetz angenommen wurde. Das Resultat waren steigende Strompreise und damit zusammenhängend steigende Lebenshaltungskosten. In den letzten 40 Jahren um 400% anstiegen. Manipulationen derWetter Messsationen und deren Werte, um das CO2 Narrativ aufrecht zu erhalten und damit die Bürger abzuzocken und zu erpressen. An jeder Kreuzung sind inzwischen Kameras installiert. Selbst in den Parkhäusern wird seit einigen Jahren das Kennzeichen aufgezeichnet und ausgewertet. Die Bargeldabschaffung wurde bereits versucht, umzusetzen, was zum Glück gescheitert ist. Zumindest vorläufig.

Die Aufnahme der Wirtschafts- und Verbrecherflüchtlinge zu hunderttausenden lässt Krankenkassen Prämien explodieren. Dadurch dass sich viele diese hohen Kosten nicht mehr leisten können, wird die Verteuerung noch zusätzlich beschleunigt. Zunehmde Übernahmen von EU Richtlinien und Gesetze welche schleichend übernommen wurden, weil wir eigentlich keine Mitglieder sind, aber trotzdem pro Jar 1.3 Milliarden abliefern, liessen die Steuerfüsse ansteigen. Milliarden Zahlungen in alle Welt aus irgendwelchen fadenscheinigen Gründen liessen viele zusätzlich aufgrund der Steuerlast verarmen. Wobei auch Topverdiener geschröpft werden.

Das alles ist linksextreme Propagandabasierte Politik die von Mainstream Medien (diese werden durch das System finanziert) unterstützt und als einzige Wahrheit verkauft wird.

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