546 CENTIL - Lügenmedien verbreiten geschlossen Corona Fake News durchs Band weg, ohne auch nur Ansatzweise irgendwas zu hinterfragen oder pflichtgemäss zu recherchieren!
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Lügenmedien verbreiten geschlossen Corona Fake News durchs Band weg, ohne auch nur Ansatzweise irgendwas zu hinterfragen oder pflichtgemäss zu recherchieren! 



Noch nie wurde in den Medien, ob Deutschland, Schweiz, Österreich oder anderen Ländern mit alten Filmen und Bildern aus völlig anderen Tragödien als es der Corona Virus erzeugen könnte, die Bevölkerung auf übelste hochkriminelle Weise getäuscht! Zum Beispiel ein Bild eines Notfallraumes, das einmal als chinesicher Herkunft und dann kurze Zeit später als italienischer Herkunft missbraucht wurde. Dabei war es ein uraltes Bild, welches in einem völlig anderen Zusammenhang aufgenommen wurde.


Oder ein Bild mit vielen Särgen aus dem havarierten Luxus Kreuzfahrtschiff aus Italien, welches vor einigen Jahren in Italien durch einen unfähigen Kapitän an die Küstenfelsen gesteuert wurde und sank, was mehrere hundert Tote verursachte. Das Bild der damals verstorbenen in Ihren Särgen wurde auf kriminellste Weise für die Dramatisierung des SARS Corona 2 Virus missbraucht.

Doch das schlimmste an der ganzen politischen und medialen Lüge sind die gleichgeschalteten Lügenmedien!

Auf FB veröffentlicht und von uns übernommen

Von Harald Wiesendanger

ICH SCHÄME MICH – meines Berufsstands. Seit über 35 Jahren arbeite ich als Wissenschaftsjournalist, mit Schwerpunkt Medizin. Jederzeit konnte ich dazu stehen, womit ich meinen Lebensunterhalt verdiene. Falls jedoch das, was Massenmedien in der Corona-Krise nahezu geschlossen abliefern, noch als „Journalismus“ durchgeht, so will ich damit nichts, aber auch gar nichts mehr zu tun haben. Falls das, was sie sich als „Wissenschaft“ verkaufen lassen und unverdaut an ihre Zielgruppen weiterreichen, durchweg Wissenschaft ist, so räume ich schleunigst mein Arbeitsgebiet.

Mit blankem Entsetzen und ohnmächtiger Wut verfolge ich das unwürdige Treiben gestandener Berufskollegen: vom Redakteur beim Nachrichtenmagazin über den „Tagesthemen“- und „Heute“-Moderator bis hin zum Mitarbeiter der Presseagentur, zum Rundfunkplauderer, zum Social-Media-Texter, zum Talkshow-Gastgeber. Ungefiltert bringen sie offizielle Horrorzahlen unters Volk, ohne zu hinterfragen, wie diese überhaupt zustande kommen; wie sie ausgewertet werden; was sie eigentlich besagen; wie es um andere Zahlen steht. Sie machen im Eilverfahren zugelassene, mangelhaft überprüfte Tests wichtig und notwendig, ohne zu beleuchten, was diese überhaupt messen; was aus ihnen folgt und was nicht; wie hoch die Fehlerquote ist; wer von ihrem Masseneinsatz profitiert. Sie schocken mit dem jüngsten Corona-Exitus, der allerneuesten, noch haarsträubenderen Todesstatistik, ohne auch nur in einem einzigen Fall nachzuforschen, WORAN die Betroffenen denn eigentlich gestorben sind. Wer MIT dem Virus stirbt, tut es stets DESWEGEN? Wer seine Leser/Zuschauer derart kurzschließen lässt, könnte ihnen ebensogut weismachen, Wasser sei ein Superkiller, weil ein H2O-Test garantiert bei jeder Leiche positiv ausschlagen würde. Diese „Jahrhundert-Pandemie“ an früheren Grippewellen und WHO-Fehlalarmen zu messen, kommt so einer Journaille nicht in den Sinn. Wild spekuliert sie über Corona-Befall von Promis wie Merkel und Johnson, sobald diese ein wenig niesen, hüsteln und fiebern - jede banale Erkältung darf neuerdings „Breaking News“ produzieren, so weit sind wir schon. Jeder Tote starb am Killerkeim, solange sein Ableben noch Fragen aufwirft. („Lebensgefährte von Klaus Wowereit gestorben – Infektion mit Coronavirus?“, t-online, 29.3.2020.) Untereinander wetteifern Journalisten wie von Sinnen um den gruseligsten Schnappschuss, die herzzerreißendste Corona-Tragödie, das alarmierendste Experten-Statement. Wie selbstverständlich leisten sie Beihilfe zur Unterdrückung von abweichenden Meinungen.

Liebe Kolleginnen und Kollegen, seid ihr noch ganz bei Trost? Kaum einer von euch wagt es, an den Säulenheiligen vom Robert-Koch-Institut und der Charité zu kratzen. Kaum einer hört sich die wohlbegründeten, sachlichen Bedenken vieler Ärzte und Wissenschaftler an, die der Corona-Hype befremdet, ja entsetzt – und wenn doch, mangelt es euch anscheinend an der Courage, das Gehörte an die große Glocke zu hängen. Keiner wundert sich, weshalb sich freie Bürger, bloß weil sie einer „Risikogruppe“ angehören, wie Unzurechnungsfähige gängeln lassen müssen – als ob sie nicht auf sich selber aufpassen könnten. Leben ist stets lebensgefährlich, erst recht am Lebensabend. Welche gesundheitlichen Risiken Opa in Kauf nehmen oder vermeiden will: Sollte das nicht ihm überlassen bleiben, wie Rauchen und Alkoholkonsum, Bewegungsmangel und minderwertige Ernährung? Kein Journalist fragt, warum plötzlich anders verfahren werden muss als bei früheren Grippewellen, die zuverlässig kamen und gingen, wobei sie alljährlich für Millionen Infizierte und Zehntausende Tote sorgten, ohne dass ein Hahn danach gekräht hätte. Keinem scheint aufzufallen, dass die vermeintliche „Lösung“ schon jetzt weitaus schlimmer ist als das Problem. Keiner will wissen, weshalb es Aufrufe zu verstärkter Hygiene, besonderer Vorsicht und Rücksichtnahme nicht genauso getan hätten wie vor 2020. Keiner recherchiert, wer den blutigen Medizinlaien am Kabinettstisch der Bundesregierung eigentlich all die apokalyptischen Infos und Lageanalysen gesteckt hat, die ihnen einen Notstandsaktionismus „alternativlos“ erscheinen lassen; mit wie vielen und welchen Lobbyisten sie vor und während der Krise worüber gesprochen haben. Kaum einer traut sich, auch nur das schüchternste Fragezeichen hinter irgendeine Infektionsschutzmaßnahme zu setzen. Keinen beschäftigt, ob es irgendwem nützen könnte, dass die Krise für möglichst große Massenpanik sorgt und sich in die Länge zieht. Keinen beschleicht das ungute Gefühl, dass er sich gerade instrumentalisieren lässt - als Handlanger in einem Thriller, dessen Story sich mit der Präzision eines Uhrwerks entfaltet, nach einem Drehbuch, das womöglich schon vor Wuhan geschrieben war. . Und … und … und …

Wie ein Berufsstand, der als unabhängige, kritische, unvoreingenommene Vierte Gewalt die Mächtigen kontrollieren soll, ebenso blitzschnell wie nahezu einmütig derselben kollektiven Hysterie erliegen kann wie sein Publikum und sich für Hofberichterstattung, Regierungspropaganda, expertengläubige Vergötterung der Heiligen Kuh Wissenschaft hergibt: Das ist mir unbegreiflich, es widert mich an, ich habe genug davon, ich distanziere mich voller Fremdscham von dieser unwürdigen Performance. Wahrhaftigkeit und sorgfältige Recherche; Schutz der Ehre und Achtung der Würde von Menschen – auch solcher, die abweichende Meinungen vertreten; das Gegenchecken jeder Informationsquelle, egal wie glaubhaft sie auf den ersten Blick erscheinen mag; das Vermeiden sensationeller Darstellungen, die überzogene Hoffnungen oder Befürchtungen wecken könnten: All das zählt zu den obersten Geboten jedes Pressekodex. Den Angriff von SARS-Cov-2 scheint, ein knappes Vierteljahr nach Beginn der Pseudo-Pandemie, keines zu überlebt zu haben, zumindest nicht in den infizierten Hirnen derer, für die sie gelten sollten. Wo hält zur Zeit eigentlich der Presserat seinen Tiefschlaf? Neben der eingepennten parlamentarischen Opposition?

Wenigstens einer traut sich noch, den Finger in die klaffende Wunde zu legen: der deutsche Medienwissenschaftler Otfried Jarren, bis Ende 2018 Professor am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich und Präsident der Eidgenössischen Medienkommission in der Schweiz. Scharf kritisiert er im Pressedienst „epd medien“ das öffentlich-rechtliche Fernsehen. (https://www.epd.de/…/experte-kritisiert-gleichfoermige-coro…) Seit Wochen treten immer die gleichen Experten und Politiker auf, die als Krisenmanager präsentiert würden, so Jarren. Dadurch inszeniere das Fernsehen zugleich Bedrohung und exekutive Macht – und betreibe „Systemjournalismus“. Kritiker bleiben außen vor. Vor allem der Norddeutsche Rundfunk falle ihm durch eine „besondere Form der Hofberichterstattung“ auf.

„Die Chefredaktionen haben abgedankt“, folgert Jarren. In der Berichterstattung vermisst er „alle Unterscheidungen, die zu treffen und nach denen zu fragen wäre: Wer hat welche Expertise? Wer tritt in welcher Rolle auf?“ Gesendet würden zudem größtenteils einzelne Statements, eine echte Debatte zwischen Experten, die gegensätzliche Standpunkte und Aspekte einbringen könnten, finde nicht statt.

Wie gleichförmig die Berichterstattung über das Coronavirus daherkommt, fällt zumindest dem Medienjournalisten Andrej Reisin unangenehm auf. Im Portal „Übermedien“ kritisiert er, auch in Krisenzeiten sei es nicht die Aufgabe der Medien, den verlängerten Arm der Regierung zu spielen und Kampagnen à la „Wir gegen das Virus“ zu inszenieren, wie es etwa die „Tagesschau“ in sozialen Medien getan habe. (https://uebermedien.de/…/corona-krise-staatsraeson-als-ers…/)

Im Deutschlandfunk forderte die Medienjournalistin Vera Linß, im Zusammenhang mit der Bekämpfung des Coronavirus die Themen Überwachung und Datenschutz stärker in den Fokus zu rücken. Auch Linß bemängelt, dass sich viele Journalisten momentan anscheinend dazu verpflichtet fühlen, die Krisenstrategie ihrer Regierung weitgehend kritiklos zu transportieren – „als eine Art Service-Journalismus“. (https://www.deutschlandfunkkultur.de/journalismus-in-der-co…)

87 Jahre ist es her, dass in Deutschland aus Journalisten „Staatsdiener“ wurden. Reichspropagandaminister Goebbels hielt dafür ein ausdrückliches „Schriftleitergesetz“ für erforderlich. In der Corona-Krise, wie zuvor bei Themen wie Masernimpfzwang oder der Existenzberechtigung von Heilpraktikern und Homöopathen, stellt sich indes am laufenden Band heraus: Die Medien des 21. Jahrhunderts spuren offenkundig auch ohne Paragraphendruck. Die Schere im Kopf war schon immer die schärfste.
(Von Harald Wiesendanger, "Auswege"-Gründer)

Nachtrag (31. März): Ermutigt vom enormen Echo auf diesen Artikel, bot ich ihn vier Printmedien an, denen ich noch am ehesten zugetraut hätte, ihn zu übernehmen: Frankfurter Rundschau, taz, Der Spiegel, Die Zeit. Reaktionen? Null. Nicht einmal Absagen. Bloß Schweigen.

 

Grippewelle 2014 / 2018

Schweizerisches Bundesamt für Statistik

Neuchâtel, 14.11.2017 (BFS) - Im Jahr 2015 starben in der Schweiz 67"606 Menschen, 6 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Grippewelle im Frühjahr, die Hitzewelle im Juli und die Alterung der Bevölkerung haben dazu beigetragen. Entsprechend nahmen die Mortalitätsrate und die verlorenen potenziellen Lebensjahre zu, die Lebenserwartung bei Geburt ging vorübergehend zurück. Die häufigsten Todesursachen sind zwischen dem 15. und dem 40. Altersjahr Unfälle und Suizid, zwischen dem 40. und 80. Altersjahr Krebs und bei über 80 Jahren die Herzkreislaufkrankheiten. Dies geht aus der neuen Todesursachenstatistik des Bundesamts für Statistik (BFS) hervor.

Die starke Grippewelle im Frühjahr 2015 hat etwa 2500 Todesfälle und die Hitzewelle im Juli etwa 500 Todesfälle zusätzlich zur normalerweise erwarteten Zahl bewirkt. Ausserdem sterben jedes Jahr infolge der zunehmenden Zahl alter Menschen in der Schweiz etwa 500 Personen mehr. 2015 ging sogar die Lebenserwartung vorübergehend und geringfügig zurück, was seit 1990 nicht mehr vorkam. Sie betrug 80,7 Jahre für die Männer und 84,9 Jahre für die Frauen. Im Jahr 2016 nahm die Zahl der Todesfälle wieder auf 64"964 ab und die Lebenserwartung stieg über den Stand von 2014. (Publikationen des BFS vom 29. Juni 2017 und vom 30. August 2017).

Quellen:
https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/kataloge-datenbanken/medienmitteilungen.assetdetail.3742835.html

https://www.bfs.admin.ch/bfsstatic/dam/assets/3742883/master

 

Todesursachen Statistik Schweiz 2015

Quelle

 

Grippewelle 2015/2016

Von Woche 40/2015 bis 16/2016 (26.09.2015–22.04.2016)1 konsultier-ten hochgerechnet rund 251 000 Personen wegen einer grippeähnlichen Erkrankung eine Hausärztin oder einen Hausarzt. Dies entspricht einer saisonalen Gesamtinzidenz von 2931 grippebedingten Konsultationen pro 100 000 Einwohner. Die Inzidenz lag damit über dem Durchschnitt der zehn vorhergehenden Saisons (2509 Konsultationen pro 100 000 Einwohner), jedoch unter der Gesamtinzidenz der Vorsaison (3463). Die maximale wöchentliche Inzidenz in der Saison 2015/16 war mit 320 Konsultationen pro 100 000 Einwohner niedriger als 2012/13 und 2014/15 (486 und 463), aber höher als 2013/14 (146). Die wöchentliche Inzidenz grippebedingter Konsultationen lag während 12 Wochen, nämlich zwischen 09.01.2016 und 01.04.2016, über dem nationalen epidemischen Schwellenwert von 68 Konsultatio-nen pro 100000 Einwohner. Ihren Höhepunkt erreichte die Inzidenz in der Woche 6.

Quelle

 

Grippewelle 2016/2017

 

 

Grippewelle 2017/2018

Die Grippeepidemie der Saison 2017/18, d.h. die Periode, in der der nationale Schwellenwert überschritten war, dauerte in der Schweiz von Woche 51/2017 bis Woche 13/2018. Hochgerechnet haben in dieser Zeitspanne rund 3,7% der Schweizer Bevölkerung wegen grippeähnlicher Symptome einen Grundversorger konsultiert. In der Schweiz zirkulierten während der gesamten Saison (Woche 40/2017 bis Woche 16/2018) primär Influenza-B-Viren der Yamagata-Linie, gefolgt von Influenza-A-(H1N1)pdm09-Viren. Letztere wurden insbesondere bei 0- bis 4-Jährigen und in der zweiten Hälfte der Epidemie beobachtet. Die saisonalen Grippeimpfstoffe 2017/18 deckten die zirkulierenden Influenzaviren unterschiedlich gut ab: die trivalenten Impfstoffe zu 29%, die quadrivalenten Impfstoffe zu 95% – Grund hierfür war, dass das primär zirkulierende Virus B/Novosibirsk/1/2012zur B-Yamagata-Linie gehörte, das im trivalenten Impfstoff nicht enthalten war. Die Impfwirksamkeit (trivalenter und quadrivalenter Impfstoffe) gegenüber einer Influenzaerkrankung wird in europäischen Studien bei nichthospitalisierten Personen auf 25–52% geschätzt.

Quelle: Bericht zur Grippewelle 2017/2018 BAG

3.7% der Bevölkerung sind bei 8'360'000 (8.36 Millionen) rund 309'320 Einwohner, die an Grippe erkrankten.

Quelle


Grippewelle 2018/2019

Epidemiologie
Während der gesamten Grippesaison, über die von Woche 40/2018 bis Woche 16/2019, d.h. vom 30. September 2018 bis zum 20. April 20191) berichtet wurde, konsultierten hoch­ gerechnet 209'200 Personen – rund 2,5% der Bevölkerung – wegen einer grippeähnlichen Erkrankung eine Hausärztin oder einen Hausarzt. Dies entspricht einer saisonalen Gesamtinzi­denz von 2466 Erstkonsultationen pro 100000 Einwohner – und ist somit 13% tiefer als die durchschnittliche saisonale Gesamtinzidenz der letzten 10 Saisons von 2846 Erstkonsulta­tionen pro 100000 Einwohner. Während der eigentlichen Epi­demie, d.h. der Periode in welcher der nationale Schwellen­wert (Info Box 1) überschritten war, haben sich rund 2,0% der Schweizer Bevölkerung wegen grippeähnlicher Symptome hausärztlich versorgen lassen.

 

WARUM CORONA? Ein Statement:

Der Virus wurde in einem Institut in der Nähe von Wuhan modifiziert. Unsere (Deutschland) Regierung wußte seit 2012 davon und hat im Januar 2013 eine Bundesdrucksache heraus gegeben in der genaue Ablauf der Pandemie beschrieben wird. Inklusive wo er ausbrechen wird und das er 2 Monate später Deutschland erreicht.

Dazu auch eine Auflistung der Wirtschaftlichen Folgen der Pandemie:(https://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/120/1712051.pdf?fbclid=IwAR1CCRh4MKQuYSNgIUJFF_BYU94eg01QshJKHvkz7OAtquifoQcb6HT8t9c)

Während der jährlichen Grippewelle sterben zigtausende Menschen - aber niemand hätte sich in der Vergangenheit getraut, die gesamte Wirtschaft in eine so tiefe Krise zu stürzen, wie es jetzt gerade geschieht. Drängt sich da nicht der Gedanke auf, dass hinter den massiven Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus etwas ganz anderes steckt?
Die Welt sitzt in der Schuldenfalle und die Verantwortlichen haben erkannt, dass eine Währungsreform zur Entschuldung der Staatsfinanzen unausweichlich ist. Außerdem möchte man das Bargeld abschaffen - alles möglichst auf Kosten der Bürger!
Aber wie soll man dies bewerkstelligen, ohne dass es zu Demonstrationen oder gar Revolutionen kommt?
Wie kann man den Shutdown der gesamten Wirtschaft rechtfertigen? Indem man aus einem Virus etwas Gewaltiges, Ungeheuerliches macht...
Anstelle eines Weltkrieges, der die Wirtschaft in die Krise stürzt, nutzt man ein globales Virus, bei dem Politiker ihre Hände in Unschuld waschen und für sich in Anspruch nehmen können, die Leben zahlloser Bürger gerettet zu haben.
Mit Angst vor Ansteckung kann man die Menschen zu Hause einsperren und daran hindern, auf die Straße zu gehen - ohne dass sich Politiker dem Vorwurf aussetzen sie würden die Demokratierechte einschränken.
Am Ende wird jeder einsehen, dass am Kollaps der Wirtschaft und der Vernichtung von Vermögen weder die jahrelange Schuldenpolitik noch die Unfähigkeit der Verantwortlichen schuldig sind, sondern dass es einzig und allein "das Virus" war.
Beispiel Italien: das Land wäre durch Überschuldung und Misswirtschaft längst pleite. Aber nun kann man durch drakonische Maßnahmen der Wirschaft den Todesstoß versetzen - und dem Coronavirus den Schwarzen Peter zuschieben.
Die Menschen werden die ohnehin notwendige Währungsreform akzeptieren, ebenso wie den Verlust ihrer Vermögen, des Bargeldes und ihrer freiheitlichen Rechte. Denn die Bürger sollen dankbar sein, weil sie ihr Überleben dem konsequenten Handeln der Politiker verdanken!
Am Ende wird dieses neuartige Virus zahlreiche Menschenleben weltweit gefordert haben - vermutlich sogar mehr als bei der jährlichen Grippewelle, auch aufgrund der gesetzten Maßnahmen und Umstände. Die Menschheit aber wird dieses Virus überstehen wie in all den Jahren zuvor. Die wirtschaftlichen Verhältnisse hingegen werden sich grundlegend verändert haben.
Verschwörungstheorie oder realistisch? Dazu sollte sich Jeder selbst sein Meinung bilden ...

https://www.epochtimes.de/politik/welt/professor-aus-taiwan-genomstruktur-von-sars-cov-2-erweckt-kuenstlich-erzeugten-eindruck-a3170950.html?fbclid=IwAR3UWmNLSFtxFHqdfp5Xe1CIAlq9SliL9OC0IIYyk1S2rLqdSXp7T3JmwO8

 

Zusammenfassung Grippewellen der letzten Jahre

JahrInzidenzenTodesfälledavon Grippedavon Pneumoniedavon Bronchitisdavon Asthma
2014/2015276'0002'50069596  99323
2015/2016 251'0002'260
79
664
1'112
26
2016/2017
  42
571
1'059
21
2017/2018
 303'4002'730
126659
1'06626
2018/2019 209'2001'882
55
460
  


Die meisten Daten, die hier abgebildet sind, finden Sie in den Links weiter oben, oder in diesem Excel des Bundesamts für Statistik in Bern. Quelle


Corona Stand 28.03.2020

Bundesamt für Statistik Daten nach verschiedenen Gruppierungen

Inzidenz nach Altersgruppen


Hospitalisiert nach Altergruppen


Todesfälle nach Altersgruppen



 

Virologen, Ärzte und Experten

 

 

 

 

 

 

 



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