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15.04.2021 15:54:40  Artikel 13467 mal gelesen
Covid19 (SARS COV 2) wurde weltweit niemals wissenschaftlich korrekt und vollständig isoliert, gereinigt und sequenziert! 



Analyse aller Publikationen auf einen Blick – warum diese Arbeiten kein pathogenes Virus nachweisen❗️

 

Hierbei handelt es sich nun um den ersten Artikel unseres neu geschaffenen Formats "Analyse der SARS-CoV-2-Publikationen". Es ist dazu gedacht, die einzelnen Publikationen, welche im Zusammenhang mit der Behauptung stehen, "man habe ein krankmachendes Virus nachgewiesen", genauer zu beleuchten.

Immer wieder untersuchten wir Publikationen und erklärten Euch deren Inhalt. Da die Virologen im Labor prinzipiell immer der gleichen Vorgehensweise folgen, wenn es um die Behauptung geht, man habe ein krankmachendes Virus isoliert, gestaltet sich das Analysieren diesbezüglicher wissenschaftlicher Publikationen recht simpel.

Um all unsere Analysen und das Vorgehen der Virologen besser nachvollziehen zu können, erstellten wir einen Universal-Artikel, der alle Kernelemente beinhaltet und diese nachvollziehbar erklärt.

Unseren Einführungsartikel finden sie hier:

->Machtwerk - Einstieg in die Widerlegung der Virusbehauptung <-

Nachfolgend listen wir die Studien auf, bei denen von einigen Wissenschaftlern, Ärzten, Medien o. a. behauptet wurde, diese hätten ein krankmachendes Virus isoliert, nachgewiesen und/oder die sogenannten Koch'schen Postulate eingehalten.

Dieser Artikel beinhaltet folgende Publikationen:

  1. CCDC: A new coronavirus associated with human respiratory disease in China
  2. CCDC: A Novel Coronavirus from Patients with Pneumonia in China, 2019
  3. Universität Düsseldorf: "Genetic structure of SARS-CoV-2 reflects clonal superspreading and multiple independent introduction events, North-Rhine Westphalia, Germany, February and March 2020
  4. Universität Düsseldorf: SARS‐CoV‐2 targets neurons of 3D human brain organoids
  5. USA CDC: "Severe Acute Respiratory Syndrome Coronavirus 2 from Patient with Coronavirus Disease, United States"
  6. Virus Isolation from the First Patient with SARS-CoV-2 in Korea
  7. München: Virological assessment of hospitalized patients with COVID-2019
  8. China: The pathogenicity of SARS-CoV-2 in hACE2 transgenic mice

CCDC: A new coronavirus associated with human respiratory disease in China

Dies ist die erste der beiden maßgeblich für die Corona-Krise verantwortlichen Publikationen.

Die zeitlich erste Arbeit stützt sich NUR auf ein Alignment mit der RNA aus der Lunge eines Patienten. In dieser Studie wurde nicht einmal der Versuch einer Isolierung unternommen. Eine Inokulation einer Zellkultur fand ebenfalls nicht statt.

Die folgenden beiden Links erklären im Detail, was diese Arbeit aussagt, deshalb haben wir innerhalb dieses Artikels darauf verzichtet.

[1] Corona: Die nachvollziehbare und überprüfbare Widerlegung der Virus-Behauptungen (eine Aufarbeitung der maßgeblichen Studie zu SARS-CoV-2 und geschichtlicher Rückblick)

[2] Eine große Bitte an Frau Prof. Ulrike Kämmerer (wann und warum manifestierte sich die Fehldeutung, man habe ein krankmachendes Virus nachgewiesen und die Erklärung der beiden maßgeblich für die Corona-Krise verantwortlichen Studien aus China; was wurde in diesen Publikationen gemacht und welchen Aussagewert beinhalten diese)

Zusammengefasst:

  1. Es wurde kein Virus isoliert.
  2. Die notwendigen und wissenschaftlich verpflichtenden Kontrollversuche wurden nicht durchgeführt. Die wissenschaftlichen Regeln und Vorgaben wurden verletzt.
  3. Der Erbgutstrang wurde durch ein Alignment konstruiert. Diese Methode erschafft lediglich einen Erbgutstrang am Computer, nicht in der Realität.
  4. Der cytopathische Effekt wurde nicht hervorgerufen.
  5. Die Koch'schen Postulate wurden nicht eingehalten.
  6. Die fiktive und theoretische Konstruktion des Erbgutstranges, welcher durch ein Alignment erstellt wurde, diente hernach zur Vorlage aller weiteren weltweit.


CCDC: A Novel Coronavirus from Patients with Pneumonia in China, 2019

Hierbei handelt es sich um die zweite der beiden maßgeblich für die Corona-Krise verantwortlichen Publikationen.

Diese Publikation, welche am 12.1.2020 eine vorläufige Sequenz im Internet veröffentlichte, wiederholte das Alignment der ersten Publikation von Fan Wu et. al.

Wie durch Zauberhand benutzten beide Arbeitsgruppen für das Alignment das gleiche harmlose "Fledermausvirus". Sie verwendeten also die gleiche Vorlage, um ein fiktiven und theoretischen Erbgutstrang zu konstruieren. Eine Absprache liegt hier sehr nahe. Diese zweite Gruppe (NEJM) gab sich größte Mühe, die Resultate der ersten Studie von Prof. Zhang (Fan Wu et. al.) zu bestätigen.

In dieser Studie wurde ein Alignment mit der RNA aus der Lunge von Patienten (BALF) sowie zusätzlich die Inokulation einer Zellkultur durchgeführt.

Die Autoren der Studie sedimentierten auch Artefakte, die im Elektronenmikroskop als Viren ausgegeben werden, ohne diese zu charakterisieren oder daraus die Nukleinsäure zur Bestimmung des Genoms zu gewinnen.

Dazu sei kurz vorweggesagt, dass der Autor der Studie auf Anfrage seitens des Journalisten Thorsten Engelbrecht bestätigt hat, dass kein Virus isoliert wurde.

Antwortender Autor: Wenjie Tan

Datum: March 18, 2020

Answer: “[We show] an image of sedimented virus particles, not purified ones.”

Übersetzt: "[Wir zeigen] ein Bild von sedimentierten Viruspartikeln, nicht von gereinigten".

Es ist KEIN! Bild von gereinigten Viruspartikeln!  Und ein Leichtes, dies den Abbildungen zu entnehmen. Auf dem Bild sehen wir, dass die Partikel, die als vermeintliche Virenpartikel ausgegeben werden, nicht von allen Fremd-Bestandteilen getrennt wurden.


Die Autoren geben ergänzend unter "Discussion" in ihrer Studie zu:

DISCUSSION:

"our study does not fulfill Koch’s postulates".

Übersetzt: "Unsere Studie erfüllt nicht die Koch'schen Postulate".

Bitte vergessen Sie niemals, dass diese Studie zu den beiden maßgeblichen für die Corona-Krise verantwortlichen Arbeiten gehört, welche eine Welle noch nie dagewesener Einschränkungen von Lebensqualität und Grundrechten nach sich zog!

Damit ist eindeutig belegt, dass diese Studie zu keinem Zeitpunkt als Nachweis für ein neuartiges Virus gelten kann!

Da wir diese Publikation bereits ausführlich in den unten genannten beiden Artikeln analysierten, verzichten wir an dieser Stelle auf weitere Auflistungen und verweisen hierhin:

[1] Corona: Die nachvollziehbare und überprüfbare Widerlegung der Virus-Behauptungen (Eine Aufarbeitung der maßgeblichen Studie zu SARS-CoV-2 und geschichtlicher Rückblick)

[2] Eine große Bitte an Frau Prof. Ulrike Kämmerer (Wann und warum manifestierte sich die Fehldeutung, man habe ein krankmachendes Virus nachgewiesen und die Erklärung der beiden maßgeblich für die Corona-Krise verantwortlichen Studien aus China. Was wurde in diesen Publikationen gemacht und welchen Aussagewert beinhalten diese.)

Zusammengefasst:

  1. Es wurde kein Virus isoliert, es wurde lediglich eine Zellkultur verwendet, bei der man einen cytopathischen Effekt hervorgerufen hat. Dieser ist nicht virenspezifisch.
  2. Die notwendigen und wissenschaftlich verpflichtenden Kontrollversuche wurden nicht durchgeführt. Die wissenschaftlichen Regeln und Vorgaben wurden verletzt.
  3. Der Erbgutstrang wurde durch ein Alignment konstruiert. Diese Methode erschafft lediglich einen Erbgutstrang am Computer, nicht in der Realität.
  4. Die Koch'schen Postulate wurden nicht eingehalten, dies bestätigt der Autor in seiner Studie selbst.



Universität Düsseldorf: "Genetic structure of SARS-CoV-2 reflects clonal superspreading and multiple independent introduction events, North-Rhine Westphalia, Germany, February and March 2020

In dieser Studie behauptet man, dass man ein Virus isoliert habe, doch bei genauerer Betrachtung wird deutlich, dass dem keineswegs so ist.

Unter "Sequenzierung des Genoms des Coronavirus 2 des schweren akuten respiratorischen Syndroms" heißt es:

Dieser Abschnitt ist elementar:

"...Das Ergebnis waren vollständig aufgelöste Genome mit 2-13 polymorphen Positionen (Supplementary Table S2) relativ zum SARS-CoV-2-Referenzgenom [5]."

Verglichen wird mit der Referenzquelle [5]

Die Studie aus Düsseldorf verweist als Referenz-Sequenz auf die Studie von Fan Wu et. al., in der Publikation aus Düsseldorf ist es die Referenzquelle Nr. 5.

Warum ist dieser Hinweis so wichtig?

Der Publikation (Referenzquelle 5) von Fan Wu et al, in Nature, Vol 579 vom 3.2.2020, in der das Genom (kompletter Erbgutstrang) des SARS-CoV-2 zum ersten Mal vorgestellt und zur Vorlage aller weiteren Alignments (Ausrichtungen) avancierte, war zu entnehmen, dass man eindeutig die gesamte aus einer Bronchiallavage (BALF) eines Patienten gewonnene RNA genutzt hatte, ohne dass zuvor eine Isolation oder Anreicherung von viralen Strukturen bzw. Nukleinsäuren stattgefunden hätte.

Die vorgeschlagene Erbgutstrang-Sequenz (Genom) ist durch ein Alignment konstruiert worden und existiert nur anhand eines Computermodells. Dies ist ein rein gedankliches Konstrukt, es ist kein reales Gebilde und wurde auch noch nie und zu keinem Zeitpunkt als intaktes und vollständiges Genom (ganzer Erbgutstrang bei SARS-CoV-2 29903 bp lang) direkt aus einer Nukleinsäure isoliert! Es fehlen jegliche Kontrollversuche, die es erst überhaupt im Ansatz ermöglicht hätten, eine halbwegs wissenschaftliche Aussage treffen zu können.

Dies können Sie sehr gut mithilfe unserer folgenden Artikel nachvollziehen:

1. Corona: Die nachvollziehbare und überprüfbare Widerlegung der Virus-Behauptungen

2. Wie eine einzige Fehlinterpretation am 10.01.2020 die ganze Welt in die Irre führte

3. Eine große Bitte an Frau Prof. Ulrike Kämmerer


Die Autoren dieser Studie haben keine Kontrollexperimente durchgeführt, um auszuschließen, dass auch mit menschlicher/mikrobieller RNA aus einer Lungenspülung

  • eines gesunden Menschen,
  • eines Menschen mit einer anderen Lungenerkrankung,
  • eines Menschen, der SARS-CoV-2-negativ getestet wurde,

oder aus solcher RNA aus Rückstellproben aus der Zeit, als das SARS-CoV-2-Virus noch unbekannt war, genau die gleiche Aufaddierung eines Virus-Genoms aus kurzen RNA-Bruchstücken möglich ist!

Allein diese Tatsache macht diese Studie unbrauchbar. Ebenfalls hat man in dieser Studie keinerlei Versuche unternommen, um den Beweis zu erbringen, dass die behauptete Struktur ursächlich dafür ist, dass Menschen erkranken. Sie verlässt sich auf vorherige Studien, welche aber ihrerseits selbst keinen Nachweis erbringen konnten.

Weiterhin heißt es im Supplement Bereich der Studie:

"Falls erforderlich, wurde das paarweise Alignment mit 'N'-Zeichen aufgefüllt, um die komplette Referenzsequenz abzudecken."

Auch hier wurden Lücken (sogenannte Gaps), die innerhalb des Alignments auftauchten, künstlich aufgefüllt, um die komplette Referenzsequenz abzudecken (Fan Wu et. al.). Nicht nur die Referenzsequenz ist künstlich konstruiert und existiert lediglich virtuell im Computer, sondern auch das hier durchgeführte Alignment erschafft ein theoretisches und fiktives Konstrukt (Genom), welches auf einem vordefinierten künstlichen Konstrukt aufbaut. Man könnte glatt behaupten, es handelte sich um Kunst innerhalb einer Kunst :)

Zusammengefasst:

  1. Es wurde kein Virus isoliert.
  2. Die notwendigen und wissenschaftlich verpflichtenden Kontrollversuche wurden nicht durchgeführt. Die wissenschaftlichen Regeln und Vorgaben wurden verletzt.
  3. Der Erbgutstrang wurde durch ein Alignment konstruiert. Diese Methode erschafft lediglich einen Erbgutstrang am Computer, nicht in der Realität.
  4. Der cytopathische Effekt wurde nicht hervorgerufen.
  5. Die Koch'schen Postulate wurden nicht eingehalten.
  6. Die fiktive und theoretische Konstruktion des Erbgutstranges in dieser Studie, welcher durch ein Alignment konstruiert wurde, wurde mit der Vorlage Fan Wu. et. al. verglichen (welches selbst nur ein Konstrukt darstellt).


Universität Düsseldorf: SARS‐CoV‐2 targets neurons of 3D human brain organoids

Die zweite Studie, welche immer im Zusammenhang mit der Uniklinik Düsseldorf genannt wird:

In dieser Studie wurde lediglich ein cytopathischer Effekt (CPE) beobachtet, welcher nicht virenspezifisch ist. Dies ist keine Isolierung im Sinne der Definition des Wortes Isolation. Die Studie führt keine der notwendigen und wissenschaftlich verpflichtenden Kontrollversuche auf, diese wurden schlicht und ergreifend nicht durchgeführt. Die wissenschaftlichen Regeln und Vorgaben wurden dadurch verletzt.

Versuchsaufbau cytopathischer Effekt
Das vermeintlich „infektiöse“ Probenmaterial wird auf eine Zellkultur (z. B. Vero E6 Zellen / Affennieren) gegeben. Allerdings wird die Zellkultur, die ja mit dem angeblich infizierten Material aus der Probe kontaminiert werden soll, vorher auf spezielle Weise vorbereitetet. Diese Zellkultur (z. B. Vero E6) wird durch bestimmte Chemikalien und Antibiotika quasi vergiftet, gleichzeitig entzieht man ihr die Nährlösung, sie "verhungert" förmlich. Das "Vergiften" wird aus dem Glauben heraus durchgeführt, dass man sichergehen möchte, dass keine anderweitigen Ursachen für einen erwünschten Effekt als verantwortlich zu zeichnen sind. Die Nährlösung wird den Zellen deswegen entzogen, weil man damit diese hungrig machen möchte, so dass sie die angeblichen "Viren" besser aufnehmen. Leider sind genau diese beiden Vorkehrungen – Vergiften und Verhungern – ursächlich dafür anzusehen, dass ein Effekt eintritt, der auch mit einem indirekten Nachweis für das Isolieren, Kultivieren und die Zerstörungskraft eines krankmachenden Virus gleichgesetzt wird. Ein fataler IRRTUM!

Hier der entscheidende Ausschnitt innerhalb der Publikation:

[Materials and Methods]

"Für die Isolierung von infektiösen SARS-CoV-2-Partikeln wurden nasopharyngeale und oropharyngeale Abstrichproben von einem Individuum mit positiven qRT-PCR-Ergebnissen für eine SARS-CoV-2-Infektion verwendet. (Anmerkung: Man ging davon aus, nur weil ein PCR-Test positiv ausfiel) Die Abstrichproben wurden in einem viralen Kultivierungsmedium transportiert und über Nacht bei 4°C gelagert. Es wurde festgestellt, dass das Einfrieren bei -20°C die Infektiosität der Viruspartikel beeinträchtigt. Vor der Inokulation empfänglicher Zellen wurden der Abstrichprobe 500 μl Erhaltungsmedium (Dulbecco's Modified Eagle Medium (Thermo Fisher), 2 % fötales Kälberserum (PAN Biotech), 100 U/ml Penicillin und 100 μg/ml Streptomycin (Gibco) zugesetzt. Um größere Verunreinigungen zu entfernen, wurden die Proben kurz zentrifugiert (3.000 g; 60 s) und der Überstand in neue Fläschchen überführt."

In der Studie fehlen die notwendigen Kontrollversuche, bei denen eine Zellkultur in allen Schritten exakt so behandelt werden würde, wie es mit der vermeintlich "infizierten" Zellkultur geschah.

Zusammengefasst:

  1. Es wurde kein Virus isoliert und direkt aus einer Nukleinsäure biochemisch charakterisiert.
  2. Die notwendigen und wissenschaftlich verpflichtenden Kontrollversuche wurden nicht durchgeführt. Die wissenschaftlichen Regeln und Vorgaben wurden verletzt.
  3. Der cytopathische Effekt wurde hervorgerufen, ist aber nicht virenspezifisch, die dazugehörigen und verpflichtenden Kontrollexperimente wurden nicht durchgeführt.
  4. Die Koch'schen Postulate wurden nicht eingehalten. 




USA CDC: "Severe Acute Respiratory Syndrome Coronavirus 2 from Patient with Coronavirus Disease, United States"

Gleich zu Anfang der Studie heißt es:

"A novel coronavirus, severe acute respiratory syndrome coronavirus 2 (SARS-CoV-2), has been identified as the source of a pneumonia outbreak in Wuhan, China, in late 2019 (1,2)."

Hier wird auf die folgende Quelle referenziert:

"A Novel Coronavirus from Patients with Pneumonia in China, 2019"

In der ersten maßgeblichen Publikation der Autoren der CCDC (A Novel Coronavirus from Patients with Pneumonia in China, 2019) zu den Ergebnissen ihrer Recherche, "Ein neues Coronavirus von Patienten mit Lungenentzündung in China, 2019" wird über keine Häufung von Fällen mit atypischer Lungenentzündung ("patient with pneumonia of unknown cause") berichtet. Sie berichten darüber, dass die vorgefundenen Patienten zu einem "Cluster", zu einer Gruppe mit gemeinsamen Merkmalen zusammengefasst werden können. Das gemeinsame Merkmal war der mehr oder weniger häufige Besuch eines Meeresfrüchte-Marktes (seafood wholesale market) in Wuhan. Wie winzig die Gruppe der Patienten mit atypischer Lungenentzündung tatsächlich war, erkennt man daran, dass die CCDC von nur vier Patienten Abstriche und Flüssigkeiten des unteren Atemtraktes entnahm, um darin nach bekannten und unbekannten Erregern zu suchen.

In dieser Studie, die als maßgeblich gilt, heißt es unter Discussion:

"our study does not fulfill Koch’s postulates"

Übersetzt: "Unsere Studie erfüllt nicht die Koch'schen Postulate"

Damit ist eindeutig belegt, dass diese Studie zu keinem Zeitpunkt ein Nachweis für ein neuartiges Virus sein kann. Die Autoren sagen damit explizit aus, dass sie kein Virus isoliert und bestimmt haben, ansonsten hätten sie das erste der vier Koch‘schen Postulat erfüllt!

Was bedeutet dies zu diesem Zeitpunkt?

Die ursprüngliche Quelle, welche die Studie als Referenz angibt, kann keinen Nachweis für ein krankmachendes Virus darlegen. (Für genauere Details weiter oben)

Als am 10.1. und 12.1.2020 im Internet vorläufige Zusammenstellungen von Sequenzen erschienen, die nachträglich verändert und am 24.1.2020 sowie am 3.2.2020 wiederveröffentlicht wurden, stellte dies das Resultat der ersten beiden Versuche dar, das noch unbekannte Virus zu identifizieren. Die Virologen der CCDC hatten hierfür die Sequenzen kurzer Genstückchen mittels Computerprogrammen theoretisch zu einem möglichen Erbgutstrang zusammengesetzt.

Die Untersuchung der verwendeten Proben, um das vermeintliche Virus zu isolieren, stützt sich auf die bloße Behauptung der Realität eines theoretischen Konstrukts/Modells, welches durch die Chinesen als Genomvorschlag verbreitet wurde und lediglich durch ein Alignment zustande gekommen ist.

Im "Method" Bereich "Cell Culture, Limiting Dilution, and Virus Isolation" wird dies wie folgt dokumentiert:

"Wir verwendeten Vero CCL-81-Zellen zur Isolierung und initialen Passage. Wir kultivierten Vero E6, Vero CCL-81, HUH 7.0, 293T, A549 und EFKB3-Zellen in Dulbecco Minimal Essential Medium (DMEM), ergänzt mit hitzeinaktiviertem fötalem Rinderserum (5% oder 10%) und Antibiotika/Antimykotika (GIBCO, https://www.thermofisher.comExternal Link). Wir verwendeten sowohl NP- als auch OP-Abstrichproben zur Virusisolierung. Zur Isolierung, Begrenzung der Verdünnung und Passage 1 des Virus pipettierten wir 50 μL serumfreies DMEM in die Spalten 2-12 einer 96-Well-Gewebekulturplatte, dann pipettierten wir 100 μL klinische Proben in Spalte 1 und verdünnten sie seriell 2-fach über die Platte. Dann trypsinierten und resuspendierten wir Vero-Zellen in DMEM, das 10% fötales Rinderserum, 2× Penicillin/Streptomycin, 2× Antibiotika/Antimykotika und 2× Amphotericin B in einer Konzentration von 2,5 × 105 Zellen/ml enthielt. Wir fügten 100 μL Zellsuspension direkt zu den Verdünnungen der klinischen Proben hinzu und mischten sie vorsichtig durch Pipettieren. Anschließend züchteten wir die beimpften Kulturen in einem befeuchteten 37°C-Brutschrank in einer Atmosphäre von 5% CO2 und beobachteten täglich zytopathische Effekte (CPEs). Wir verwendeten Standard-Plaque-Tests für SARS-CoV-2, die auf den Protokollen von SARS-CoV und dem Nahost-Coronavirus des respiratorischen Syndroms (MERS-CoV) basierten (9,10).

Wenn CPE's beobachtet wurden, schabten wir Zellmonolayer mit der Rückseite einer Pipettenspitze ab. Wir verwendeten 50 μL Viruslysat für die Gesamtnukleinsäureextraktion für Bestätigungstests und Sequenzierung. Wir verwendeten auch 50 μL Viruslysat, um eine Vertiefung einer zu 90% konfluenten 24-Well-Platte zu inokulieren."

Hier wird die Fehldeutung offenbar. 

Nur vergiftete Affennierenzellen erzeugten den sogenannten cytopathischen Effekt, welcher wie in unserem Einführungsartikel beschrieben, eben nicht einem Virus zugeschrieben werden kann.

  1. Die Studie führte keine negative Kontrolle durch, in der sichergestellt ist, dass nicht schon im Ausgangsmaterial, den Affennierenzellen und den verwendeten Chemikalien und Nährlösungen, das "potenziell infektiöse Agens" oder diejenigen kurzen Gensequenzen vorhanden sind, aus denen später der Erbgutstrang der behaupteten Viren konstruiert wird. Sowohl die eingebrachten Agenzien selbst, oder diese in Interaktion mit dem Zellmaterial, oder dieses allein, oder alles zusammen mit dem Isolat aus dem erkrankten Gewebe könnten für die beobachteten Veränderungen, die als viral gedeutet werden und für die Freisetzung kurzer Gensequenzen verantwortlich sein, aus denen später das Virus-Genom rechnerisch konstruiert wird.
  2. Virologen töten im Labor unbemerkt Gewebe
    Die Virologen benutzen das Wort „Isolation“ nicht im eigentlichen Sinne des Wortes Isolation und werden verdächtig nervös, wenn sie darauf angesprochen werden. Sie verstehen unter „Isolation“ die Erzeugung eines Effektes im Labor, den sie gleichzeitig als
    a) Infektion
    b) Beweis für die Anwesenheit eines Virus
    c) Beweis für dessen Vermehrung
    d) Beweis für die Zerstörungskraft des angenommenen Virus deuten.

    In Wirklichkeit töten sie unbemerkt und unbewusst Gewebe und
    Zellen im Labor - durch Verhungern und Vergiften.
    Dieser Effekt ist als zytopathischer Effekt bekannt.
  3. Die angebliche Kultivierung des Virus
    Dieses Zusammenfließen wird als Riesen-Zellbildung und als „zytopathischer Effekt“ bezeichnet. Dieses Resultat vieler gewaltsamer und irrsinniger Schritte wird als zentraler Beweis für die „Anwesenheit, Isolation, Vermehrung etc." des vermuteten Virus gedeutet. Die Beteiligten behaupten dann, dass ihnen die Kultivierung des Virus gelungen sei.
  4. Die Virologen verwendeten in der Publikation 10 % fötales Rinderserum, 2× Penicillin/Streptomycin, 2× Antibiotika/Antimykotika und 2× Amphotericin B. Damit wird der Effekt, unter Punkt 2 und 3 beschrieben, hervorgerufen.


Es wird aber noch interessanter, was die Jungs des CDC als Nachweis für ein Virus behaupteten. Vermutlich haben sie gar nicht damit gerechnet, dass andere Wissenschaftler diese Arbeiten begutachten, da dies heutzutage scheinbar niemanden mehr interessiert.

Erstens finden wir in dem Abschnitt mit dem Titel 'Whole Genome Sequencing', dass sie nicht das Virus isoliert und das Genom von Ende zu Ende sequenziert haben, sondern 37 Basenpaare aus ungereinigten Proben mit PCR-Sonden auffanden. Das heißt, tatsächlich haben sie sich ganze 37 der etwa 30.000 Basenpaare angesehen, von denen behauptet wird, dass sie das Genom des intakten Virus sind. Sie fütterten dann mit diesen 37 Segmenten ein Computerprogramm, welches die fehlenden Basenpaare auffüllte."

Mit anderen Worten, die Sequenzierung des SARS-CoV-2-Virus erfolgte durch Annahmen und willkürliche Schlussfolgerungen.

Ein Hammer folgt dem nächsten.

Unter Results ist folgender Abschnitt zu lesen:


"Daher untersuchten wir die Fähigkeit von SARS-CoV-2, mehrere gängige Primaten- und menschliche Zelllinien zu infizieren und zu replizieren, darunter menschliche Adenokarzinomzellen (A549), menschliche Leberzellen (HUH 7.0) und menschliche embryonale Nierenzellen (HEK-293T). Zusätzlich zu Vero E6 und Vero CCL81 Zellen [Affenzellen]. ... Jede Zelllinie wurde mit einer hohen Infektionsmultiplikation inokuliert und 24 Stunden nach der Infektion untersucht. Bei keiner der Zelllinien wurde ein CPE beobachtet, außer bei Vero [Affen]-Zellen, die 24 Stunden nach der Infektion auf mehr als 10 hoch 7 wuchsen. Im Gegensatz dazu zeigten HUH 7.0 und 293T nur eine bescheidene Virusreplikation, und A549-Zellen [menschliche Zellen] waren inkompatibel mit einer SARS CoV-2-Infektion."

Was bedeutet diese Formulierung eigentlich, und warum ist diese so entblößend für die Virologie-Gemeinschaft? Wenn Virologen versuchen, eine Infektion nachzuweisen, haben sie drei mögliche 'Wirte' oder Modelle, an denen sie testen können ..."

"Die dritte Methode, die Virologen verwenden, um Infektion und Pathogenität zu beweisen – die Methode, auf die sie sich am meisten verlassen – ist die Inokulation von Lösungen, von denen sie sagen, dass sie das Virus enthalten, auf eine Vielzahl von Gewebskulturen. Wie wir bereits in unserem Einführungsartikel erklärt haben, ist dieser Effekt (cytopatischer Effekt CPE) keineswegs virenspezifisch, auch hat eine solche Inokulation noch nie gezeigt, dass sie das Gewebe abtötet (lysiert), es sei denn, das Gewebe wird vorher ausgehungert und vergiftet."

Das Schockierende an dem obigen [CDC-Journal]-Zitat ist, dass die Virologen unter Verwendung ihrer eigenen Methoden herausgefunden haben, dass Lösungen, die SARS-CoV-2 enthalten sollen – sogar in hohen Mengen – NICHT, ich wiederhole, NICHT infektiös für irgendeine der drei menschlichen Gewebskulturen waren, die sie getestet haben. Im Klartext heißt das, dass sie bewiesen haben, dass dieses "neue Coronavirus" für Menschen nicht infektiös ist! Es ist NUR für Nierenzellen von Affen infektiös, und auch nur dann, wenn man zwei potente Medikamente (Gentamicin und Amphotericin), von denen bekannt ist, dass sie nierentoxisch sind, zu der Mischung hinzufügt."


Virus Isolation from the First Patient with SARS-CoV-2 in Korea

Auf Anfrage seitens Thorsten Engelbrecht und Konstantin Demeter bestätigte der Autor, dass in seiner Studie kein Virus isoliert wurde. Die Überschrift ist völlig irreführend und manipulativ.

Auf Nachfrage beim Autor selbst, ob die in ihren in-vitro-Experimenten dargestellten elektronenmikroskopischen Aufnahmen gereinigte Viren abbilden,

bekamen sie die folgende Antwort:

Studie: Wan Beom Park et al. “Virus Isolation from the First Patient with SARS-CoV-2 in Korea”, Journal of Korean Medical Science, February 24, 2020 [Pubmed ncbi]

Antwortender Autor: Wan Beom Park

Datum: March 19, 2020

Antwort: “We did not obtain an electron micrograph showing the degree of purification.”

Übersetzung: "Wir haben keine elektronenmikroskopische Aufnahme erhalten, die den Grad der Reinigung zeigt."

Diese Aussage allein würde völlig reichen, denn wenn der Autor selbst bestätigt, dass er eben kein isoliertes Virus erhalten habe, dann wäre eine weitere Recherche innerhalb der Studie nicht notwendig, aber weil es uns immer wieder Freude bereitet, tun wir es trotzdem!

Jedem, der die Bilder der Studie begutachtet hat, wird sofort klar, dass hier keine Strukturen in isolierter Form vorliegen.

Hier wird behauptet, man habe eine virale Struktur innerhalb von Zellen fotografiert (nicht isoliert, wie der Autor der Studie persönlich bestätigte), diese Behauptung wird zu keinem Zeitpunkt untermauert. Einer Struktur die Ursache anzudichten krankmachend zu sein, ohne diese zu isolieren, ist physikalisch nicht möglich.

Diese Studie gleicht das Genom (Erbgutstrang), welches sie selbst ebenfalls nur innerhalb eines aufwendigen Alignment-Prozesses am Computer konstruierte, mit dem Genomvorschlag eines Alignment-Prozesses von Fan Wu et. al. ab, welches einer der beiden maßgeblichen Studien zu SARS-CoV-2 darstellt (siehe weiter oben). Wie wir weiter oben zu der Studie von Fan Wu et. al. detailliert beschrieben haben, hat diese Studie nie

  • ein Virus isoliert,
  • dessen Pathogenität geprüft,
  • geschweige denn irgendwelche Kontrollversuche durchgeführt, die in der Wissenschaft absolute Priorität besitzen, um als wissenschaftlich behauptet werden zu dürfen.

Das Genom von Fan Wu et. al. = 29903 Basenpaare lang, ist nur gedanklich anhand eines Alignments konstruiert worden. Dieses wird anhand vieler Rechenschritte getan, in dem man aus einer BALF (genetisches Material) eines Patienten sehr viele kurze RNA-Sequenzen aufaddiert.

  • Dabei wird alles aus der BALF sequenziert.
  • Die uns "bekannten" menschlichen Sequenzen (Abgleich einer Datenbank) in dem Gemisch von genetischem Material werden herausgerechnet.
  • Dann werden die überlappenden Sequenzen aus dem noch vorhandenen Set herausgefiltert.
  • Bevor die überlappenden Sequenzen zur weiteren Verwertung aus dem ganzen Set der BALF herausgezogen werden, werden die sequenzierten 150er-Nukleotid-Stücke rechnerisch in 21er Stückchen unterteilt: 1-21, 2-22, 3-24 ... 129-150.
  • Mit diesen 21-kMers (im Alignement-Programm Megahit; 25er-kMers im Alignment-Programm Trinity), wird nach Überlappungen gesucht, die natürlich vielfach gefunden werden.
  • Alles, was überlappt, wird als Contigs bezeichnet. Alles, was nicht überlappt, wird aus dem Alignment herausgefiltert.
  • Dann werden diejenigen Sequenzen, die auf das vorgegebene Genom (Fledermaus Corona Virus) passen (mittels BLAST-Programm), für das Alignment verwendet.
  • Wie viel Prozent des gesamten Genoms Lücken (= Gaps) aufweist (1 % bis fast alles???), wird nicht angegeben.
  • Ein Gap-filling Programm schließt diese offenen Lücken, indem errechnet wird, welche Art Gen (für ein Eiweiß des Virus) an dieser Stelle passen würde.
  • Dann wird noch weiter geglättet, um die Regeln der ORFs (Open reading frames = Leseraster) zu erfüllen.

Logische Konsequenz: Das, was hier in allerhand Schritten künstlich erstellt wurde, alles unter lediglich geglaubten, niemals verifizierten „Annahmen“, hat mit der Realität rein gar NICHTS zu tun!

Das bedeutet, dass selbst wenn hier die gleiche Genom-Sequenz konstruiert worden wäre, was nicht der Fall ist, denn in der Studie heißt es:

"Die Next-Generation-Sequenzierung von BetaCoV/Korea/SNU01/2020 (GenBank-Zugangsnummer MT039890) ergab 9 Mutationen im Vergleich zum aus Wuhan isolierten Referenzgenom NC_045512 (Tabelle 1). Die meisten Mutationen in unserem Isolat bestanden zu 70% aus alternativen Genen und zu 30% aus Referenzgenen (NC_045512)."

dies kein Beleg dafür wäre, dass man hier ebenfalls SARS-CoV-2 nachgewiesen habe.

Klar, wenn die Grundlage bereits keinen Beweis darstellt, kann ein Vergleich zu dieser nicht automatisch als Beweis und Bestätigung der Grundlage dienen.

Die Autoren dieser Studie haben keine Kontrollexperimente durchgeführt, um auszuschließen, dass auch mit menschlicher/mikrobieller RNA aus einer Lungenspülung

  • eines gesunden Menschen,
  • eines Menschen mit einer anderen Lungenerkrankung,
  • eines Menschen, der SARS-CoV-2-negativ getestet wurde,
  • oder aus solcher RNA aus Rückstellproben aus der Zeit, als das SARS-CoV-2-Virus noch unbekannt war,

genau die gleiche Aufaddierung eines Virus-Genoms aus kurzen RNA-Bruchstücken möglich ist!

Allein diese Tatsache macht diese Studie unbrauchbar. Diese Studie hat ebenfalls keine Versuche unternommen, um zu beweisen, dass die behauptete Struktur die Ursache dafür ist, dass Menschen erkranken. Sie verlässt sich auf vorherige Studien, welche selbst keinen Nachweis erbrachten.

Zusammengefasst:

  1. Es wurde kein Virus isoliert und direkt aus einer Nukleinsäure biochemisch charakterisiert.
  2. Die notwendigen und wissenschaftlich verpflichtenden Kontrollversuche wurden nicht durchgeführt. Die wissenschaftlichen Regeln und Vorgaben wurden verletzt.
  3. Der Erbgutstrang wurde durch ein Alignment konstruiert. Diese Methode erschafft lediglich einen Erbgutstrang am Computer, nicht in der Realität.
  4. Der cytopathische Effekt wurde hervorgerufen, ist aber nicht virenspezifisch, die dazugehörigen und verpflichtenden Kontrollexperimente wurden nicht durchgeführt.
  5. Die Koch'schen Postulate wurden nicht eingehalten.

München: Virological assessment of hospitalized patients with COVID-2019

Behauptet wurde, dass in dieser Studie das komplette Genom des Virus isoliert, dargestellt und sequenziert wurde. 

Wir haben diese Publikation durchgearbeitet und kommen zu folgendem Schluss: 

Obwohl im "Abstract" dieser Arbeit steht: "Infectious virus was readily isolated from samples derived from the throat or lung"

taucht im gesamten Text kein Beweis der Isolation eines Virus und die Darstellung dessen Genoms auf.

Wenn 7.11 x 10⁸ Kopien des Virus in einem "throat swab" und 2.35 x 10⁹ Kopien pro ml Flüssigkeit vorhanden sein sollen,

ist die direkte Darstellung des gesamten viralen Genoms in der Gelelektrophorese oder in der Nanopore-Sequenzierung oder mittels der Negative-Staining-Technik im Elektronenmikroskop bei Verwendung von Längenmarkern ein Leichtes, wurde aber nicht durchgeführt.

Das Entscheidende dieser Publikation: Die Autoren behaupten zwar auf Seite 466, rechte Spalte, 5. Zeile von unten, die Sequenzierung von ganzen Virus-Genomen aller Patienten –

diese Behauptung wird aber nicht belegt, weder im Text, noch im Methoden-Teil, noch im Supplement.


Die Autoren dieser Studie haben keine Kontrollexperimente durchgeführt, um auszuschließen,

  • dass auch mit menschlicher/mikrobieller RNA aus einer Lungenspülung eines gesunden Menschen,
  • eines Menschen mit einer anderen Lungenerkrankung,
  • eines Menschen, der SARS-CoV-2-negativ getestet wurde,
  • oder aus solcher RNA aus Rückstellproben aus der Zeit, als das SARS-CoV-2-Virus noch unbekannt war,

genau die gleiche Aufaddierung eines Virus-Genoms aus kurzen RNA-Bruchstücken möglich ist!

Auch hier macht wieder allein diese Tatsache die Studie unbrauchbar. Diese Studie hat ebenfalls keine Versuche unternommen, um zu beweisen, dass die behauptete Struktur die Ursache dafür ist, dass Menschen erkranken. Sie verlässt sich auf vorherige Studien, welche selbst keinen Nachweis erbrachten.

Die Relevanz dieser Frage (Kontrollexperimente) ergibt sich aus folgender Tatsache:

In der Publikation von Fan Wu et al, in Nature, Vol 579 vom 3.2.2020, in der das Genom des SARS-CoV-2 zum ersten Mal vorgestellt und zur Vorlage aller weiteren Alignments wurde, nutzte man eindeutig die gesamte RNA aus einer Bronchiallavage (BALF) eines Patienten, ohne dass zuvor eine Isolation oder Anreicherung von viralen Strukturen oder Nukleinsäuren stattgefunden hätte. 

Diese RNA wurde in cDNA umgewandelt und Stückchen der Länge von 150 Nukleotiden sequenziert, um daraus das Genom von ca. 30.000 Nukleotid-Länge zu errechnen. Es wurden keine Kontrollexperimente durchgeführt, die beweisen müssen, dass aus RNA der BALF gesunder Menschen, aus Menschen, die an anderen Krankheiten leiden, aus RNA aus Rückstellproben aus der Zeit, als es noch kein SARS-CoV-2 gab und aus RNA von Zell-Kultur-Kontrollexperimenten, im Alignment eben nicht das gleiche "virale" Genom errechnet werden kann.

Wir möchten immer wieder in Erinnerung rufen, dass die Kontrollexperimente wissenschaftliche Pflicht sind. Fehlen die notwendigen Kontrollexperimente, muss diese Arbeit als unwissenschaftlich bezeichnet werden. Die eingesessenen Verantwortlichen (Virologen, Bio-Informatiker) weigern sich bis heute, diese durchzuführen!

Siehe dazu die Regeln, die seit 1998 für wissenschaftliches Arbeiten (lege artis) durch die DFG verbindlich kodifiziert und von allen Universitäts-Rektoren unterschrieben wurden.


China: The pathogenicity of SARS-CoV-2 in hACE2 transgenic mice

Geht es um Anfragen von Bürgern an das RKI, welche den Nachweis eines neuen krankmachenden Virus (SARS-CoV-2) und dessen Pathogenität erfragen, antwortet das RKI gerne mit dieser Studie. Wer diese Studie allerdings gelesen hat, weiß sofort, dass hier kein wissenschaftlicher Nachweis vorliegt. Dies lässt vermuten, dass das RKI selbst diese Studie nie gelesen hat.

Allein die Überschrift vermittelt bereits von Anfang an das seltsame Gefühl, dass das Experiment mit der Realität wenig zu tun haben muss, denn die Überschrift deutet direkt an, dass es sich um die Pathogenität (Infektiosität) in transgenen Mäusen handelt. Transgene Mäuse sind durch gezielte Manipulation des Erbguts erzeugte Mausmodelle. Wenn das nur das einzig Verrückte in dieser Studie wäre ...!

Besonders interessant in dem Zusammenhang: dass nach der vermeintlichen "Infizierung" mit SARS-CoV-2 diese Phänomene nur in den transgenen (manipuliertes Erbgut) Mäusen (hACE2) hervorgerufen werden konnten, aber nicht in Wildtyp-Mäusen! Unschwer nachzuvollziehen, auch anhand weiterer Faktoren, dass hier keineswegs die Realität abgebildet wird.

  • Es wurde kein Virus isoliert und direkt aus einer Nukleinsäure biochemisch charakterisiert.
  • Diese Studie führte nicht die notwendigen Kontrollversuche durch, die eine genaue Aussage zulassen würden.
  • Diese Studie erfüllte die Koch'schen Postulate nicht, obwohl das RKI dies in ihren Antworten behauptet.

Diese Studie (Veröffentlicht am 07. Mai) hat neben anderen Verfahren, die die Studie ungültig machen, keines der Postulate erfüllt.

So wiesen die angeblich "infizierten" Labormäuse keine relevanten klinischen Symptome auf, die eindeutig auf eine Lungenentzündung zurückzuführen sind, die gemäß dem dritten Postulat eigentlich auftreten müssten, wenn dort tatsächlich ein gefährliches und potenziell tödliches Virus am Werk gewesen wäre.

Die leichten Borsten und der Gewichtsverlust, die vorübergehend bei den Tieren beobachtet wurden, sind vernachlässigbar, unter anderem, weil sie durch den Eingriff selbst verursacht worden sein könnten, und ebenso, weil sich das Gewicht wieder normalisierte.

Auch ist keines der Tiere gestorben, außer jenen, die man zu Autopsiezwecken getötet hatte. Und vergessen wir nicht: Diese Experimente hätten vor der Entwicklung eines Tests durchgeführt werden müssen, was aber nicht der Fall ist!

Weitere Schwächen:

"Wir isolierten das infektiöse Virus mittels Vero E6-Zellkultur (Nierenzellen von Grünen Meerkatzen) aus der Lunge und beobachteten SARS-CoV-2-Partikel mittels Elektronenmikroskopie (Abb. 1d). Das Virus wurde jedoch nicht aus der Lunge von HB-01-infizierten Wildtyp-Mäusen oder von mock-behandelten hACE2-Mäusen entlang der Nachweiszeitlinie isoliert (Abb. 1c), was darauf hindeutet, dass menschliches ACE2 für die Infektion mit SARS-CoV-2 und die Replikation in Mäusen essentiell ist"

Der verwendete "Viren"-Stamm dieser Publikation "SARS-CoV-2 HB-01" wurde durch W. Tan bereitgestellt.

Um Ihnen nochmals zu verdeutlichen, wer W. Tan ist: Es ist der Autor einer der beiden wichtigsten und maßgeblichen Publikationen, die für die Corona-Krise verantwortlich sind.

Wir haben diese Studie weiter oben besprochen und zwei umfangreiche Artikel von uns dazu verlinkt. (siehe oben: Novel Coronavirus from Patients with Pneumonia in China, 2019). (Link zur Studie)

Zwei kleine und wesentliche Punkte zu der Studie von W. Tan möchten wir kurz ins Gedächtnis zurückrufen:

  1. Der Autor der Studie Wenjie Tan antwortete auf die Frage, ob das Virus isoliert und gereinigt worden ist: "[Wir zeigen] ein Bild von sedimentierten Viruspartikeln, nicht von gereinigten".
  2. Ergänzend bestätigte Wenjie Tan in seiner Publikation selbst, dass die Koch'schen Postulate innerhalb dieser Studie nicht eingehalten wurden.

3. Die Autoren der Studie aus China (W.Tan) konnten also zu keinem Zeitpunkt wissen, ob die von ihnen vermutete "Struktur" überhaupt ein krankmachendes Virus sei. Sie selbst haben nie die notwendigen Experimente durchgeführt. Man arbeitet hier also mit Vorlagen, deren Ursprung völlig unklar ist und alles Mögliche darstellen kann.

Auch in dieser Studie vergiftete und verhungerte man die zu infizierende Zellkultur mit Antibiotika und anderen Chemikalien.

Unter Viruses and Cells heißt es:

"Die SARS-CoV-2-Bestände und Virusisolierungsstudien wurden in Vero-Zellen durchgeführt, die in Dulbecco's modified Eagle's medium (DMEM) (Invitrogen), ergänzt mit 10 % fötalem Rinderserum (FBS), 100 IU/ml Penicillin und 100 μg/ml Streptomycin, gehalten und bei 37 °C, 5 % CO2 inkubiert werden. "


Um die virale RNA bei behaupteten infizierten Mäusen zu messen, wurden 12 Mäuse in jeder Gruppe "infiziert" und 3 Mäuse pro Gruppe getötet und ihre Hauptorgane (Hoden von männlichen Mäusen) wurden auf Viruslast und Virustiter bei 1 dpi, 3 dpi, 5 dpi bzw. 7 dpi geerntet. Die Verteilung von SARS-CoV-2 in den Primärorganen von ACE2-HB-01-Mäusen wurde durch qRT-PCR nachgewiesen. (Ein PCR-Test kann kein Virus nachweisen, hier wurde dadurch auch das 4. Koch'sche Postulat missachtet).


Um es kurz und knapp auszudrücken: Diese Studie basiert auf der Annahme, dass ihre Probe aus China ein Virus beinhaltet, obwohl diese Annahme zu keinem Zeitpunkt bestätigt worden ist. Diese Studie weist keine ausreichenden Kontrollexperimente auf. Diese Studie erfüllt nicht die Koch'schen Postulate. Diese Studie hat keine Aussagekraft. Diese Arbeit hat keinen Nutzen, sie hat nur Geld gekostet.