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20.05.2023 08:12:31  Artikel 10831 mal gelesen
Effektive Leistung einer PV-Anlage - 10 Jahre Datengrundlage zeigen, dass private PV-Anlagen keinesfalls den Eigenbedarf decken können. 



Freundlicherweise wurden uns auf unseren Aufruf hin, private Daten zur Auswertung zur Verfügung gestellt. Bei den Panels handelt es sich um 50 monokristalline Zellen CNPV 205-BLK  1581 mm x 809 mm Baujahr 2012, Wirkungsgrad η 16%.

Die installierte Leistung beträgt 10 Kw bei 30° Dachneigung, 15° nach Osten auf einer Höhe von 875 Meter über Meer.

 


Die effektive Leistung liegt in Wintermonaten bei zwischen 2.47% bis knapp 10% der installierten Leistung. Das sind im Schnitt zwischen 247 Watt bis 1 Kilowatt.

Im Vergleich, eine Keramik Kochherdplatte benötigt bis zu 4 Kilowatt bei 400 Volt. Der gesamte Verbrauch (wennalle Platten eingeschaltet sind) liegt bei modernen Glaskeramik Kochfeldern bei 7 Kilowatt.

 

Bei den Monatsauswertungen über 10 Jahre erreichen die Panels eine effektive Leistung von maximal 18.79% der installierten Leistung von 10 Kilowatt. Das sind knapp 2 Kilowatt. 

Eine Selbstversorgung ist schlicht nicht möglich. Es reicht nicht mal zum Kochen. Selbst wenn 2 Kilowatt/h in einem Sommermonat der meist Wolkenfrei ist, erzeugt werden, kann mit einer Kochherdplatte maximal 1 Stunde gekocht werden. 

Es gibt jedoch ein anderes Problem. Falls Wetterbedingt genügend Leistung erzeugt werden kann, der Betreiber aus Kosten- und Sicherheitsgründen auf einen Akkuspeicher verzichtete und zum Zeitpunkt der Erzeugung praktisch nichts verbraucht, muss diese Leistung in das öffentliche Netz eingespeist werden. Dass führt in der Masse dazu, dass Swissgrid gezwungen wird, die Netzstabilität durch Zuschaltung von KKWs, Wasser oder anderen Erzeugern zu steuern, was mit der Zuhname der PV-Anlagen eine Kostenexplosion verursacht. Die Redispatching Massnahmen stiegen in den letzten 15 Jahren von ca. 200'000 CHF auf 8 Millionen. Mitschuld trägt Deutschland, weil wir im europäischen Netzverbund als Durchlauferhitzer fungieren und deren Zappelstrom abfedern müssen, was uns zusätzliche Redispatching Kosten verursacht.

Anstatt aus diesem zerstörerischen Vertrag auszutreten und die Grenzen der Stromtrassen abzuschotten, macht Bundesrat Rösti genau das Gegenteil, wie seine Vorgängerin.

Fakt ist bei uns im Aargau, dass wir 2023 120% mehr pro Kw/h für in Deutschland und der Schweiz verursachten Zappelstrom bezahlen. Und es wird mit Sicherheit noch teurer. Im Endeffekt wird so die Schweizer Wirtschaft auf Jahrzente massiv beeinträchtigt. 

Folgt der Bundesrat dem Plan des WEF? Zitat Klaus Schwab: Die Bürger werden nichts mehr besitzen und Sie werden glücklich sein.

Auch die Bilderberger spielen eine Rolle in der Zerstörung unserer Wirtschaft. Warum wohl reisen 3 Bundesräte an die Versammlung in Lissabon an diesem Wochenende? Welche Gemeinheit und bürgerfeindlichen Plan werden Sie aus diesem Treffen als Befehlsempfänger mitnehmen und umsetzen? Dass die Bundesräte damit Landesverrat und Volksverrat begehen, sollte endlich durch Staatsanwälte untersucht und geandet werden. Ansonsten riskiert man auch in der Schweiz irgendwann Anschläge.