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22.06.2023 12:10:25  Artikel 5226 mal gelesen
Neue Forschung: Nur 2 von 100.000 CO2-Molekülen strahlen Photonen ab. Und das steuert das Klima? 



Die Untersuchung der Überzeugungen, die der Annahme zugrunde liegen, dass der Mensch den Planeten aufheizt, kann aufschlussreich sein.

Zwei Geophysiker haben kürzlich ein Buch über die CO2-Speicherung veröffentlicht (Amundsen und Landro, 2023).

Unter Verwendung von Erkenntnissen von Svante Arrhenius, dem "Vater des Klimawandels" aus dem späten 19. Jahrhundert, schätzen die Autoren, dass die Strahlungslebensdauer der CO2-Abregung in der Atmosphäre etwa 1,1 Sekunden beträgt. Während dieser Zeitspanne (1,1 Sekunden) kommt es zu schätzungsweise 2.620 Zusammenstößen mit N2- und O2-Molekülen.

Fast alle - 99.998 von 100.000 - CO2-Moleküle strahlen keine Photonen ab, sondern werden durch Kollisionen wieder angeregt. Nur 2 von 100.000 CO2-Molekülen strahlen Photonen ab.

Von den CO2-Molekülen, die Infrarotenergie von der Erdoberfläche absorbieren, nimmt etwa 1 von 20 (5 %) am Photonenstrahlungsprozess in einer Höhe von 3-4 km über der Oberfläche teil.

Wenn also die CO2-Konzentration in der Atmosphäre seit 1950 um 1 Teil von 10.000 (0,032 % bis 0,042 %) zugenommen hat, und selbst wenn 100 % dieser Veränderung von einem Hundertstel Prozentpunkt auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen sind, kann man immer noch sagen, dass der Mensch keinen Einfluss auf den atmosphärischen CO2-Strahlungsprozess hat.


Image Source: Amundsen and Landro, 2020