Informationsseite für Klima & Energie

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Die Lüge vom Energiesparen ist aufgeflogen. Alpiq vernichtet Strom im grossen Stil im Umfang von 5''000 Boilern 



Übernommen von Blick
Die Energiewende treibt immer absurdere Blüten. Sie muss gelingen koste es die Verbraucher was es wolle.

NIEDERGÖSGEN SO – Der Stromkonzern Alpiq geht mit zwei riesigen Elektroboilern gegen die Stromflut vor. Ja! Die gibts laut dem Konzern wirklich.

Der Energiekonzern Alpiq hat in Niedergösgen SO eine Anlage in Betrieb genommen, die vor allem dazu da ist, in Zeiten eines Überangebots Strom in rauen Mengen zu verbrauchen. Nebenbei produziert die Anlage auch noch Dampf für eine nahe gelegene Papierfabrik. Allerdings bezieht die Papierfabrik auch nur dann Dampf aus dem Stromvernichter, wenn das nahe gelegene Atomkraftwerk aufgrund der jährlich einmal durchgeführten Wartung des Atmokraftwerks keinen Dampf liefert.

Photovoltaik- und Windkraftanlagen haben die unangenehme Eigenschaft, dass deren Produktion schlecht planbar ist. Wolkenbänder und wechselnde Winde lassen die Stromeinspeisung plötzlich an- oder abschwellen. Der dadurch entstehende "Zappel"-Strom könnte sonst zu einem Blackout bei Produktionsanlagen oder im gesamten Versorgungsnetz auslösen. Wenn bis 2020 ein weiteres Atomkraftwerk vom Netz genommen wird, könnten Stromnetzausfälle zur Normalität werden. Die Schweiz mutiert zur Bananenrepublik mit staatlich verordnetem Verarmungszwang. Industriebetriebe werden diesem Spiel nicht lange zusehen und Ihre Produktionsanlagen ins Ausland, nach Polen, Tschechien oder Slowenien auslagern. Was dies für die Arbeitswelt bedeutet, sollte eigentlich jedem klar sein.

Die grüne Energie ist für die Stabilität der Stromnetze ein Problem, dessen Lösung zum Geschäft geworden ist. Mit dem Bau einer Power-to-Heat-Anlage in Niedergösgen beteiligt sich jetzt auch Alpiq verstärkt daran, wie der Stromkonzern am Mittwoch mitteilte. Sucht man über Google in der Schweiz nach weiteren "Power to Heat" Anlagen, findet man rein gar nichts. Was nicht bedeutet, dass da auch keine weitere Anlage in Betrieb steht. Die Indoktrinierte Politik und die davon abhängige Strombranche vermeidet es vehement, über Stromkosten inkl. Einspeisevergütungen, Menge des vernichteten Stroms in irgendeiner Weise Daten zu veröffentlichen. Gezielt wird nur das wichtigste oder besser gesagt, notwendigste veröffentlicht.

Die Alpiq "Power to Heat" Anlage besteht dabei aus einem Kesselhaus mit zwei Elektroboilern. Diese produzieren Dampf, der in die bestehende Dampfleitung zwischen dem Kernkraftwerk Gösgen und der Papierfabrik Model eingespiesen wird.


Frisst so viel Strom wie 5000 normale Elektroboiler

Dieser Dampf ist jedoch nur ein Nebenprodukt. Hauptaufgabe der Anlage ist, in kurzer Zeit eine möglichst grosse Menge an Strom zu vernichten. Tatsächlich frisst die Anlage mit einer Gesamtleistung von 22 Megawatt ungefähr so viel Strom wie 5000 normale Elektroboiler…..

….So bieten gemäss Auskunft des Energieberatungsunternehmens Enerprice auch Kühlhäuser, Wasserkraftwerke und Betreiber von grossen Elektroheizungen wie zum Beispiel Bäckereien negative Regelenergie an. Dabei gehe es immer darum, überschüssigen Strom möglichst kostengünstig zu vernichten, sagt Andreas Tresch von Enerprice. Das sei auch der Grund, warum die scheinbar sinnvollere Lösung einer Speicherung nicht zur Anwendung kommt. «Eine solche Lösung wäre sehr viel teurer», sagt er. (SDA)

Dabei muss erwähnt werden, dass die in der Schweiz installierten Windkrafträder eine Nennleistung von maximal 3'300 Kilowatt aufweisen. Das bedeutet, dass diese Leistung nur bei optimalem gleichbleibendem Wind erreicht wird. Im Vergleich, der Stromvernichter verbraucht 22'000 Kilowatt.
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Kosten für den Schweizer Bürger?
Die Kosten, welche durch diese Stromvernichtungsanlage und durch den grünen Strom den Schweizer Bürger zu stehen kommen, werden der "dummen" Bevölkerung bewusst vorenthalten. Es lassen sich im Web mit noch so verbissener Suche keine Zahlen finden, welcher  dieser Energieschwachsinn den Schweizer Bürger zu stehen kommt. Abgesehen von dem Verlust der Attraktivität der Schweiz in der Tourismusbranche durch diese im höchsten Mass Ineffizienten Windkrafträder, welche so ganz nebenbei das Flugvieh schreddert. Wussten Sie, dass um ein Atomkraftwerk zu ersetzen, bis zu 4'000 Windkrafträder notwendig wären? Das natürlich bei Standorten mit ausreichend und kontinuirlichem Wind. In der Schweiz müssten es eher um die 5'000 Windräder mit einer einzelnen Nennleistung von 7.5 Kilowatt sein, da in den Bergtälern nicht immer Wind bläst. Wer trägt die Kosten für diesen politischen Blödsinn? Wen können wir in einigen Jahren für die landschaftliche Zerstörung ganzer Gebiete, für den Rohstoffmissbrauch für die Produktion der Anlagen und für die zehntausend getöteten Vögel zur Verantwortung ziehen?

Eines muss in der Zukunft sichergestellt sein. Die durch den Rohstoff-Abbau und Verarbeitung, sowie durch die "grünen" Energieerzeuger herbeigeführten Schäden an Umwelt und Wirtschaft müssen zwingend strafrechtlich verfolgt werden. Es darf nicht sein, dass man aufgrund von Machtmissbrauch, erhofter Ehre, Geld und Auszeichnungen jahrelang das Volk belügt und damit einen nie dagewesenen Schaden verursacht, der uns wirtschaftlich 100 Jahre zurück wirft!

Anmerkung zu diesem Thema von EIKE
Das ist dieselbe verquere und verschwenderische Logik, wie wenn ein Autofahrer mit Vollgas den Berg runterfahren würde, die Geschwindkeit aber allein mit der Bremse reduzierte. Eine smarte Lösung für eingefleischte Energiewender.






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