Jupiter steht heute am 18.02.2026 Nördlich leicht unterhalb des Horizonts genau mitten im Sternbild Zwillinge und somit die Erde zwischen Sonne und Jupiter. Saturn befindet sich Östlich und die meisten der restlichen solaren Planeten befinden sich ebenfalls östlich bis südlich.
Welchen Einfluss nehmen Jupiter und Sasturn auf die Erde?
Jupiter: Die Oberflächengravitation ist aufgrund seiner enormen Masse (318-fache Erdmasse) extrem hoch, etwa 24.79 m/s²(Erde: 9.81 m/s²).
Ein 70 Kg schwerer Mensch würde auf Jupiter ca. 175 Kg wiegen.
Saturn: Trotz seiner Größe ist Saturn sehr leicht. Die Oberflächengravitation ist mit etwa 10.44 m/s² nur geringfügig höher als die der Erde.
Erde: Die Erde dient als Referenzwert (1 g).
Positionen der Planeten
Befinden sich alle Planeten die sich ausserhalb der Unlaufbahn der Erde befinden, an einer Position bei der die Erde zwischen Sonne und diesen Planeten steht, nehmen die gravitativen Kräfte starken Einfluss auf die Erdumlaufbahn. Das führt dazu, dass sich die Erdeumlaufbahn vergrössert und sich weiter von der Sonne entfernt.

Milankovic ging davon aus, dass sich die Erdumlaufbahn alle 100'000 Jahre von einem Kreis in ein Oval verändert. Wenn sich jedoch die meisten Planeten an einer Position befinden, die mit Ihrer Gravitation dazu führen, dass sich die Erdumlaufbahn grundsätzlich vergrössert, wäre dies ein zusätzlicher periodischer Vorgang der noch nicht festgehalten wurde.
Bereits einige Kilometer Vergrösserung der Erdumlaufbahn führen zu drastischen globalen Temperaturveränderungen, bei denen es immer zu Eiszeiten kam. Das belegen die Paleontologischen und Eisbohrkern Daten über die mehrere Millionen Jahre nachvollzogen werden konnten. Die seit 2016 anhaltend schnelle globale Abkühlung ist das Resultat der planetaren Positionen.
Berücksichtigt man den Rückgang der solaren Aktivität die einen Rückgang der solaren Magnetosphäre mit sich bringt, mit ein, die ebenfalls dazu führt, dass galaktische Strahlung nicht mehr im gleichem Mass abgewehrt wird und diese wiederum eine Zunahme der Wolkenbildung bewirkt, kaskadiert sich der gravitative Einfluss mit den magnetosphärischen Einflüssen.
Die drastische Zunahme der Tage an denen im Flachland Schnee fällt wird weiter dramatisch zunehmen.